Neuer Eintrag
Datum: 10.04.2017
Name: Sspreewaldreisen-Siegismund
Vorname: Andreas
eMail: lausitz03@web.de
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Wir waren auf der Durchreise und machten einen Stop in KW=Funkerberg,Wir waren begeistert von der
Technik und den Anschauungsmaterial.Und wie Aufwendig die herstelleung einer Radio Sendung einst
war.Es lohnt sich auf jeden fall für Technik Interesierte. In den historischen Gebäude sich
umzuschauen.gruß von Siegismund

http://www.spreewaldreisen-siegismund.de/


Datum: 10.08.2016
Name: Hartge
Vorname: Torsten
eMail: ----
Kommentar:

Am 02.08.2016 besuchten wir auf einer Stipvisite euer klasse Museum. Angeregt durch Freunde aus dem
Dampfradioforum kann ich es nur jeden Radio und Funkinfizierten wirklich wärmstens empfehlen! Eine
schöne persönliche Einführung zu Beginn, der Zeitabriss als Video, dann das eigene Erkunden.
Natürlich wie immer, mit viel zu wenig Zeit, aber dem unbedingten Wunsch wiederzukommen.
Liebe
Grüße aus Aschersleben nach KW!


Datum: 09.07.2016
Name: Baerens
Vorname: Peter
eMail: ----
Kommentar:

Zusammen mit vielen Radiofreunden aus dem Radiobastler~Forum konnte ich heute das wunderbare Museum
besuchen, mit einer sehr informativen Führung, und der Live~Vorführung des großartigen
1000~PS~Deutz~Dieselmotors von 1935, große Klasse. Den Besuch dieses Museums kann ich allen Freunden
von Radio~ & Fernsehgeschichte empfehlen. Ich werde wiederkommen. Vielen Dank!


Datum: 03.07.2016
Name: Werner
Vorname: Hans-Jürgen
eMail: hansjrgenw@googlemail.com
Kommentar:

Heute war ich das erste mal bei Ihnen.Es ist einfach toll.Ich komme aus Niedersachsen und werde
meinen Freunden berichten was es bei Ihnen zu sehen gibt.Danke für den netten Empfang.


Datum: 22.06.2016
Name: Mühmel
Vorname: Marko
eMail: marko.muehmel@t-online.de
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In meiner Kindheit habe ich in KW am Funkerberg gewohnt. Ich meine das mein Opa nach dem Krieg für
den Sender gearbeitet hat. Ich glaube er war auch einmal in einer farbigen Illustrierten im
Zusammenhang mit dem Sender abgebildet. Da ich zur Zeit in Schönefeld arbeite war ich neugierig und
habe mir Zeit genommen, einmal das Museum zu besuchen. Mit Respekt muss ich anerkennen, mit wieviel
Liebe ins Detail und Aufwand die Geschichte des Senders aufgearbeitet wurde. meinen herzlichen Dank
für die Stunden der Zeitgeschichte. Ich werde noch einmal kommen um den Dieselmotor in Aktion zu
sehen.
Mit freundlichen Grüßen


Datum: 01.11.2015
Name: Faustmann
Vorname: Fritz
eMail: fritz.faustmann@t-online.de
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Ich freue mich, dass diese Technik aus den 50\\\\\\\'er und 60\\\\\\\'er Jahren erhalten bleibt. Ich
habe selbst im Rahmen meiner Ausbildung zum Funktechniker in den Sendegebäuden des Funkamtes KwH
gearbeitet und des öfteren in der Nacht fluchend Luftkondensatoren poliert, die durch Überschlag
eine verbrannte Oberfläche hatten. Ich hoffe, daß diese Technik erhalten bleibt, um sie möglichst
lange der Nachwelt zu zeigen. Heute kann sich kaum einer mehr vorstellen, daß mit meterhohen,
wassergekühlten Röhren Gebäude oder wie z.B. in Burg ein Swimmingpool beheizt wurden. Für mich ist
das ge- und erlebte Technikentwicklung, die schon fast vergessen ist.


Datum: 19.10.2015
Name: Breyel
Vorname: Timm
eMail: shortwavedxer@gmail.com
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Fantastic website!!! It is well presented, researched and informative. I am glad to see interest has
been taken to preserve this historic transmitter site. Kudos to the curators of this museum!


Datum: 08.10.2015
Name: Mehlhose
Vorname: Martin
eMail: ----
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Ihr glaubt nicht wie gut es tut zu wissen daß wenigsten diese Anlage vor dem Zerstörungswahn unserer
Zeitgenossen bewahrt bleibt.

nette Grüße aus dem Seniorenheim für Oszilloskope und klassische
Messtechnik, www.wellenkino.de

lG Martin


Datum: 03.07.2015
Name: kai
Vorname: belser
eMail: ----
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super seite ist wunderschön ich liebe kinder und allen anderen lötfreund hdl euer kai

Datum: 12.01.2015
Name: Unglaube
Vorname: Frank
eMail: ----
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Hallo Ihr vom Funkerberg !

Ich habe einen Besuch in 2015 fest bei Euch eingeplant und freue mich
schon sehr auf die Dinge die mich bei Euch erwarten.

Bis bald Frank aus Hamburg


Datum: 29.10.2014
Name: ex DM3PTO
Vorname: Manfred
eMail: ----
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Eine tolle Ausstellung. Ansonsten kann ich mich Bernd nur anschliessen, die hoffentlich noch lange
existiert.


Datum: 24.08.2014
Name: Hennig
Vorname: Michael
eMail: micha.hennig_wittenberg@t-online.de
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Herzlichen Dank für Ihre nette Führung mit den vielen Informationen. Ein richtig interessanter
Nachmittag mit historischen Werten der Rundfunktechnik. Weiterhin viel Erfolg und alles Gute,
DL1AMH!


Datum: 30.05.2014
Name: Dahlin Nielsen
Vorname: Bjarne
eMail: bdn@pc.dk
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Vielen dank für eine unglaubliche erlebnis am 28.maj 2014.
Die 7 RADIOTEN von Dänemark schicken
alle beste wünsche
zum radiomuseum Königswusterhausen.
3 fantastische stunden die
\\\\\\\"weggeflogen\\\\\\\" sind.
Alle beste wünsche aus Dänemark\\\\\\\'s zwei
Radiomuseums:
www.oxa.dk und www.ringsted-radiomuseum.dk


Datum: 29.05.2014
Name: DL7UC
Vorname: Bernd
eMail: ----
Kommentar:

Erhaltet dieses Denkmal solange es geht !
Leider kann man heute einen Jugendlichen nicht mehr
mit
dem Bau eines Detektor`s erfreuen. Aber spannend war das
schon wenn die ersten Sender
empfangen werden konnten.

73, 55 Bernd DL7UC


Datum: 26.04.2014
Name: OE1TRB
Vorname: Thomas
eMail: ----
Kommentar:

Alle Achtung, die Webpage ist super !
Wir werden die 7. Funkerbergbörse am 04. Mai 2014 einplanen
zu besuchen.
Weiter so!
Grüße aus dem Raume Wien
Thomas


Datum: 25.01.2014
Name: Peukert
Vorname: Andreas
eMail: ----
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Hallo Leute vom Funkerberg, das Jahr 2014 ist schon fortgeschritten. Es gibt noch keinen Eintrag im
Kalender 2014. Das ist traurig! Man kann gar nicht planen!


Datum: 06.01.2014
Name: Wuhh
Vorname: P.
eMail: ----
Kommentar:

kuhle ausstellunk!!!!
ich libe funkerer!
Ich aus china!
mag deutsches funk sehr!

liben
gruessen aus Hongkong:)))))


Datum: 06.01.2014
Name: W.
Vorname: Walter
eMail: ----
Kommentar:

Hallo Funkerberg-Team,
Ich musste fast 2 Wochen vor Weihnachten eine 2 Stunden lange Führung in
eurem \\\\\\\"Museum\\\\\\\" aushalten.
Danke! Und nen frohes Neues Jahr!


Datum: 29.12.2013
Name: Holgi
Vorname: Der
eMail: ----
Kommentar:

Hallo alleseits!
Großen Respekt vor der unermüdlichen Anstrengung, den Sender zu erhalten. Leider
war das Museum gestern geschlossen, aber wenigstens den Mast 17 konnte ich aus nächster Nähe
bestaunen :-)
Schade, dass immer mehr LW/MW/KW Sender abgeschaltet werden. Bin gespannt, wann es im
fernen Saarland auf 1422 KHz stumm wird - ist wohl der Lauf der Dinge, die Dinosaurier starben ja
auch aus...



Datum: 26.11.2013
Name: B.
Vorname: Daniel
eMail: ----
Kommentar:

Hallo Liebe Funker auf dem Berg! :-)!

Ich habe eure HP mit Interesse studiert und will mich mit
freunden jetzt in 2014 mal auf den Weg zu euch machen um mir euer tolles Museum mal live an zusehen.
Freu mich schon drauf. ;-)! Vy 73 de Daniel DO9DAN Pfungstadt / HESSEN!


Datum: 18.11.2013
Name: Müller
Vorname: Uwe
eMail: ----
Kommentar:

die Planungen gehen voran:
http://www.am-funkerberg.de/insel-der-ruhe.html


Datum: 03.11.2013
Name: Becker
Vorname: Peter
eMail: ----
Kommentar:

Danke, es ist schön zu sehen, wie sich um die Erhaltung der Kultur
des Radios u. des
Kurzwellenfunkes bemüht wir.
Daher mal meine Anerkennung u ein Danke für alle die sich diesen Mühen
annehmmen.
Grüsse u weiterhin vl. Erfolg
Peter Becker
Ps. Mein Opa hat schon in frühen Jahren am
Funkerberg gearbeitet,
u. die Kurzwellengene haben sich vererbt, ich betreibe heute noch beruflich
wie privat Kurzwellenfunk


Datum: 23.10.2013
Name: MOL TV
Vorname: Team
eMail: redaktion@moltv.de
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Liebes Funkerberg-Team, lieber Herr Suckow,
wir bedanken uns für eine interessante Führung durch
das Museum! Den Beitrag dazu können Sie sich ab dem 1.November u.a. bei MOL TV unter
http://journal.moltv.de in der Sendung SCHMIDT ansehen. Weiterhin alles Gute!
Mediale Grüße
MOL TV
/ 2Reasons Multimedia


Datum: 28.08.2013
Name: Römer
Vorname: Wilhlm
eMail: w-roemer.berlin@gmx.eu
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Ein Museum, von außen eher unscheinbar aber mit großen inneren Werten, was man gesehen haben muss.
Erwähnenswert: Die überaus engagierten Mitarbeiter.


Datum: 14.08.2013
Name: Thier
Vorname: Oliver
eMail: ----
Kommentar:

Ein absolut empfehlenswertes Museum!! Man wird von sehr engagierten, versierten und freundlichen
Mitarbeitern empfangen und stößt auf eine riesige Sammlung von Exponaten. Das Gelände wie das
Sahnestück, der Dieselmotor, sind ein Muss für jeden Technikbegeisterten.


Datum: 01.08.2013
Name: Siebert von Wussow zu Hohenstaufen
Vorname: Margerit Friederiecke
eMail: ----
Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren,
da kann man nur froh sein, solche begeisterten Funker oder
Rundfunker im Lande zu haben. Glücklicherweise gibt es Rechtsgrundlagen, die sich aus dem alten
Recht ergeben, sodass dei Behörden sich aufgefordert sehen, nach einem berechtigten Erbe/einer Erbin
zu suchen, die dann ihr Eigentum an sich nimmt. So seien Sie denn gewiss, dass ich als ehemalige
Fernseh-Mitarbeiterin, Ihren Einsatz für den Erhalt eines Rundfunk-Museums zu schätzen weiß.
Mit
freundlichen Grüßen, die Eigentümerin von Grundstück und Gebäuden,
Die Deutsche Kaiserin und
Königin

Margerit Friederiecke Siebert von Wussow zu Hohenstaufen
(die nun wieder die ihr
zustehenden alten Adelstitel trägt)


Datum: 26.11.2012
Name: DK2KWH
Vorname: Wilhelm
eMail: wilhelm_Kozoil@t-online.de
Kommentar:

Recht Herzliche Grüße Aus der Herzogstadt Jülich..
Wo einmal stand die Deutsche Welle:.
55 - 73

W i L L i
DK2KWH


Datum: 26.08.2012
Name: Raus
Vorname: Peter
eMail: raus@helimail.de
Kommentar:

Heute habe ich den Diesel erleben können, vorgestellt und erläutert von einem, der es wissen muss,
da er die Maschine kennt wie einen alten Freund: Herr Sube, Maschinist und **Mädchen für alles** was
mit Maschinen zu tun hat. Auch nach der Vorführung haben wir uns noch lange privat über die
mannigfachen technischen Hintergründe des Funkerbergs austauschen können und zuletzt durfte ich noch
den Senior der Elektronik kennenlernen, Herrn Förster. Vielen Dank den beiden; es war ein Erlebnis!
Peter Raus, Hohenbrück-Neuschadow (Märkische Heide).


Datum: 16.08.2012
Name: Allar
Vorname: Martin
eMail: ----
Kommentar:

Liebe Funkberger,
ich war schon öfter bei Berlinbesuchen auf dem Funkberg, und finde die Anlage als
solches, und vor allem die Geschichte für den Deutschen Rundfunk besonders interessant.
Leider ist
in der Allgemeinheit das Wissen um den Funkberg wohl schon etwas in Vergessenheit geraten.
Wieso
macht ihr nicht anlässlich der IFA im September ein bißchen Werbung für euer Museum mit einer
Sondervorführung des alten KHD Diesels?
So etwas würde bestimmt viele Berlinbesucher nach KW
locken und euren bekanntheitsgrad, auch hinsichtlich der Wichtigkeit und Finanzierung für küfntige
Projekte verbessern.


Datum: 13.06.2012
Name: Pagel
Vorname: Detlef
eMail: ----
Kommentar:

Lieber Rainer Suckow,

ich darf hier noch einmal recht herzlich danken, dass das Deutsche DRM
Forum mit Gästen aus England und Dänemark am 8. und 9. Mai 2012 seine Sitzung in den ehrwürdigen
Räumen durchführen durfte. Die Führung durch das Museum und die spannenden Erklärungen haben uns
sehr gefallen.
Weiterhin viel Erfolg und das nötige Durchstehvermögen, was bei einem solchen
Projekt erforderlich ist, wünscht das Deutsche DRM Forum.


Datum: 07.05.2012
Name: Peukert
Vorname: Andreas
eMail: ----
Kommentar:

Hallo Ihr lieben Funkerberger, nun ist sie mal wieder Vergangenheit, die Radiobörse vom 06.05.2012.
Wie immer konnte mal viele Bekannte treffen. Kaufen wollte ich nichts großes. Zum Schluß waren es
zwei schöne Altradios. Das dritte hole ich demnächst ab, weil das Auto nicht viel mehr aufnahm.
Alles in Allem wieder eine schöne Veranstaltung, die sich hoffentlich einmal im Jahr wiederholt.
Viele Grüße Andreas


Datum: 07.04.2012
Name: Wöber
Vorname: Stephan
eMail: ----
Kommentar:

Hallo ihr lieben Funkerberg-Begeisterten,

es gibt Dinge im Leben, die, warum auch immer, einen
bleibenden Eindruck hinterlassen und an die man sich auch nach Jahren gerne erinnert. Ein solcher
Moment war für mich der Besuch auf dem Funkerberg am 7.Juni 2005, anlässlich eines Seminars im
damaligen Telekom-Tagungshotel. Neben den technischen Sehenswürdigkeiten und der einmaligen
Geschichte dieses Ortes erinnere ich mich an die Begeisterung und die Verbundenheit der Menschen mit
diesem Standort. Ich erlebte selten Menschen, die Bereit waren, so selbstverständlich einen Teil
ihrer Zeit zu schenken, um anderen einen Einblick in die technische Entwicklung so anschaulich zu
ermöglichen. In meinem Beruf erlebte ich manchen Niedergang technischer Einrichtungen und deren
Gebäuden, die zuvor über Jahrzehnte Menschen ein Dach über dem Kopf boten, damit diese ihre Arbeit
verrichten konnten. Hier zeigt sich manche parallele Entwicklung zu den Gebäuden auf dem
Funkerberg.
Es freut mich sehr, dass wie ich jetzt erfahren durfte, die dortigen Einrichtungen
zumindest in Teilen der Nachwelt erhalten geblieben sind. Ich kann nur jedem auch technisch nicht
Interessierten empfehlen, das Museum zu besichtigen. Ein Stück Geschichte unserer jüngeren
Vergangenheit, die im Zeitalter selbstverständlicher mobiler Kommunikation jeder ’mal erlebt haben
sollte. Wenn ich selbst wieder in der nähe Berlins sein kann, werde ich auf jeden Fall erneut
reinschauen.
Grüße aus dem hessischen Odenwald
Stephan Wöber


Datum: 08.10.2011
Name: Meier
Vorname: Klaus
eMail: ----
Kommentar:

Hallo Funkberg-ler,
ich war am 6.10.2011 vor Ort und habe mich sehr gefreut, die Ausstellung
ansehen zu können - toll, faszinierend und erhaltenswert !
Danke und Gruß aus Süd-Niedersachsen,
Klaus Meier


Datum: 02.10.2011
Name: Lohrbach
Vorname: Joerg
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,

wir haben am 1.10.11 mit Familie das Museum besucht: Enfach super! Absolut authentisch und
alles Originalstücke! Weiter so, achtet darauf, dass die Bauten nicht verfallen, ihr habt ein
wichtiges Stück deutscher Geschichte!

Und euer schönes Städchen ist auch sehenswert!

Viele
Grüße aus Hessen
Joerg


Datum: 08.06.2011
Name: de Lage
Vorname: Colin
eMail: colin@de-lage.de
Kommentar:

Ich soll Euch Grüße aus dem hohen Norden übermitteln:\\\\\\\"Ihr seid super!!\\\\\\\"
CdL


Datum: 06.06.2011
Name: malso
Vorname: nur
eMail: ----
Kommentar:

ich war im mai 2011 im funkermuseum.
die motivation und der einsatz der beteiligten leute in allen
ehren, aber mit der didaktischen aufbereitung der ausstellung kann der \\\\\\\"nicht-funker\\\\\\\"
in keinem fall zufrieden sein. ich schätze mich selbst nicht unbedingt als technik-analphabeten ein
- aber bei der mehrzahl der ausgestellten technik musste ich vom verständnis her einfach
kapitulieren. das ging auch meinen mitbesuchern so.
ich schätze, das fehlt unter die rubrik
\\\\\\\"betriebsblindheit\\\\\\\" der betreiber.
die tafeln und erklärungstexte sind zu lang, zu
technisch und viel zu klein geschrieben. ich weiss, ich weiss - aber nicht bei allen kritikpunkten
zählt das kein-geld-argument.

dass ich die lokalität gefunden habe, lag nicht an der guten
wegeführung. in der stadt selbst geht es noch, aber auf dem funkerberg hört es dann auf. das sollte
schnellstens behoben werden, bevor das museum gänzlich der vergessenheit anheim fällt.

ich bemühe
mich, durch einträge dieser sehenswürdigkeit in online-portale, deren bekanntheitsgrad zu steigern -
würde aber anraten da auch von vereinsseite aktiv zu werden. zum beispiel neustrukturierung und
designverbesserung der webseite inkl. anbindung an die social media welt.

gruss


Datum: 24.04.2011
Name: Dr. Künne
Vorname: Wulf-Dieter
eMail: dr_kuenne@freenet.de
Kommentar:

Hallo,

das Sender- und Funktechnikmuseum auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen kann wirklich
auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Man kann eindrucksvolle Exponate bewundern, denen ein
authentischer Hauch von Geschichte anhaftet. Die riesigen Spulen, Kondensatoren, Variometer und
Senderöhren in kompletten Anlagen machen auf Technikinteressierte großen Eindruck. Hier ist der
Erfindergeist der Ingenieure greifbar, man sieht elementare Physik, \\\\\\\"Brutalelektronik\\\\\\\"
für die hohen Sendeleistungen.

Hier war Anfang der 1920er Jahre die Wiege des Rundfunks. Das
Museum könnte für die Stadt Königs Wusterhausen ein echtes Highlight sein. Die denkmalgeschützten
Gebäude (und Wege) sehen etwas sanierungsbedürftig aus. Die Stadtväter wären gut beraten, wenn sie
dafür Sorge trügen, dass dem Museum für Erhalt, Ausbau und Sicherung der Kostbarkeiten genügend
Mittel zur Verfügung zu stehen.

Ein Technikdenkmal und ein historischer Ort der
Rundfunkgeschichte ist hier - trotz des II. Weltkriegs - erhalten geblieben. Ich war gestern mit
meinem über 80jährigen Onkel hier. Uns hat es gut gefallen und zum Teil ehrfürchtiges Staunen
erzeugt (dabei lief an diesem Tage noch nicht einmal der Stromgenerator, der alte
DEUTZ-Diesel).

Viel Erfolg beim weiteren Aufbau und Erhalt des Funkerbergmuseums.

Dr.
Wulf-Dieter Künne

P.S. Leute, die Ihr das lest, macht mehr \\\\\\\"Reklame\\\\\\\" für dieses
Zeugnis der Geschichte. Vielleicht auch mal eine Leserzuschrift an die MAZ.




Datum: 08.04.2011
Name: Martens
Vorname: Rolf
eMail: Martens73@t-online.de
Kommentar:

Sehr geehrte Damen und Herren, während eines Lehrganges in der Funkschule (Commundo-Hotel) hatte ich
die Gelegenheit Ihr schönes Museum zu besuchen. Sehr interessant. Da wurden Erinnerungen wach, auch
an meine Funkerausbildung 1976. Leider war eine Führung nicht möglich. Trotzdem vielen Dank.
Keule
ex ma2
P.S.: einen link zur Rügen-Radio-Seite bekommt man u.a. unter dem alten DDR-Rufzeichen
...y5m.de


Datum: 19.03.2011
Name: Elsen
Vorname: Felix
eMail: felix.elsen@scarlet.be
Kommentar:

I have visited the museum on march 15th 2010.
Excellent site and preservation of equipment and
orderly presentation. Friendly reception and guidance through the museum exhibits. Since I have
great interest in the old antenna setups, the miniature copy of the park and detailed description of
the aerials were very interesting to me.

Great Museum!
I hope the city of Konigs Wusterhausen
will continue its efforts for the presrvation of this historic site.

Regards

Felix Elsen ,
on6be, Lubbeek , Belgium


Datum: 21.12.2010
Name: Bredow
Vorname: M.
eMail: ----
Kommentar:

Schade, daß es auf dieser Seite keine Suchfunktion gibt. Wäre vielleicht eine Anregung.

Viele
Grüße,
M. Bredow


Datum: 21.10.2010
Name: Ronald
Vorname: Sinda
eMail: ----
Kommentar:

Auch zu den vereinseigenen Unterlagen, die verschlossen in einem Schrank aufbewahrt wurden, hat sich
die GmbH gewaltsam Zugang verschafft und hat ca 1500 vereinseigene Dokumente kopiert. Und unsere
Unterlagen sind nun in Landkreiskisten mit Landkreissiegel für uns unzugänglich
gemacht worden.
Der Liegenschaftsverwalter hat damit begonnen die Fotos, Dokumente, Unterlagen, Schaltpläne,
Beschreibungen, Handbücher, u.s.w. auf für die GmbH Brauchbares zu durchsuchen und
auszusondern.
Eine wissenschaftliche Erfassung der Archivalien in eine Museumsdatenbank wurde uns
nicht mehr erlaubt. Wir befürchten, dass die Zusammenhänge zwischen Exponate und Archivalien dadurch
zerstört werden.
Viele Exponate und technischen Kleindenkmäler verlieren dadurch ihren Wert. Die
Ausstellung, die in das Radom kommen soll, wird vom Kreistag und vom Liegenschaftsverwalter
entschieden. Nicht mehr von Fachwissenträger. \\\\\\\"Komplizierte Geräte verwirren \\\\\\\"Müller
Lieschen\\\\\\\" und werden entsorgt\\\\\\\" Aus Brandlastgründen darf sich im Radom nicht viel
befinden. Der Landkreis will keine Ausstellung und hat nicht die Mittel Exponate
pflegen und
erhalten zu lassen. Der Verein ist steht dem nur noch machtlos und handlungsunfähig
gegenüber.

Förderverein Industriedenkmal Radom Raisting e.V.


Datum: 21.10.2010
Name: Ronald
Vorname: Sinda
eMail: ----
Kommentar:

Leider hat der Förderverein kein Glück mit der Zusammenarbeit mit der Landkreistochter Radom
GmbH.
Der Liegenschaftsverwalter hat dem Verein die Schlüssel abgenommen.(Bausicherung) und hat
begonnen von den 760 erhaltenswerten Exponaten ca 80 dekorative Stücke auszuwählen die erhalten
bleiben sollen.
Das nennt die GmbH \\\\\\\"Positivliste\\\\\\\"
Über 200 Exponate sind von der
GmbH schon verschrottet worden. \\\\\\\"Alle\\\\\\\" Exponate und alle Unterlagen sind nun in den
Besitz der GmbH. Alles ist in Depots ausgelagert worden die dem Verein nicht zugänglich sind.
(Die
Auslagerung hat lt. Kämmerer 35.000,00 Euro gekostet)
60 Vereinsmitglieder hätten dies kostenos
unternommen
wurden aber aus terminlichen- und fördergeldgründen daran gehindert.
Förderverein
Industriedenkmal Radom Raisting e.V.


Datum: 21.10.2010
Name: Sinda
Vorname: Ronald
eMail: Ronald.SInda@spacetouch.de
Kommentar:

In Raisting hat das Radom eine neue Membran bekommen.

Förderverein Industriedenkmal Radom
Raisting e.V.


Datum: 05.08.2010
Name: Bichler
Vorname: Harald
eMail: hb-Schulungen@gmx.at
Kommentar:

top homepage !

Besuchen Sie auch Nachhilfe Radeld
www.meinewebseite.net/claudiaharald

lg aus
Tirol


Datum: 28.07.2010
Name: DJ1JAY
Vorname: Jens
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,

Vielen Dank das ihr den Funkerberg so erhaltet.
Der Besuch hat sich echt gelohnt. Leider
war kein T-Shirt mehr in meiner größe Vorrätig schade, für sowas muss man einfach Werbung machen.
War aber bestimmt nicht mein letzter Besuch :-)

Weiter so.

Viele Grüße aus Meiningen,
Thüringen.

Jens



Datum: 26.06.2010
Name: Vaegler
Vorname: Peter
eMail: shortwave@t-online.de
Kommentar:

schön, dass man " Welle370" auch über Radio 700 auf der Kurzwelle empfangen kann. So haben auch >weiter entfernt wohnende Interessenten die Möglichkeit, wenigstens zeitweise das Programm verfolgen zu können.




Datum: 31.05.2010
Name: Martin
Vorname: Walser
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,
wir waren gestern bei Ihnen im Museum, um u.a. auch den alten Diesel laufen zu sehen. Wegen einer Havarie blieb der leider stumm. Ich hoffe, dass Sie das gute Stück bald wieder zum Laufen bekommen und bitte Sie herzlich darum, solche Havarien auch online anzukündigen. In unserer Gruppe waren Leute, die 100 km und mehr gefahren sind, um dabei zu sein. Sie waren sichtlich verärgert und hätten sich gewünscht, von dieser Havarie auf Ihrer Webseite zu lesen. Eine Verschiebung des Besuchs ist immer möglich. Weitere 100 km Anfahrt möchte kaum einer in Kauf nehmen.

Alles Gute und viel Erfolg bei der Reparatur.
Martin Walser


Antwort:
Bitte entschuldigen Sie die Unanehmlichkeiten. Tatsächlich sind wir auf diese einfache Idee garnicht gekommen. Mittlerweile ist der Motor bzw. die Druckluftanlage zum Anlassen wieder repariert und wir hoffen, nie wieder über einen nicht lauffähigen Motor berichten zu müssen.

Rainer Suckow, Vereinsvorsitzender



Datum: 09.03.2010
Name: Lehnsdal
Vorname: Kjeld
eMail: kalehnsd@ono.com
Kommentar:

Endlich das Museum auf dem Funkerberg beibehalten, damit unsere Kinder und Kinderskinder sehen können, was war, und welche Entwicklung stattgefunden hat. - Der Deutschlandssender diente uns im Kriege als Pielsender, und gav schöne Musik während der Flüge. - Kjeld Lehnsdal, ehem Funker der Nah-Aufklärer-Gruppe 3 (NAG3) - jetzt Amateurfunker OZ3ACF +

Datum: 07.03.2010
Name: Hießl , DL2MGB - 9J2DH
Vorname: Dietram
eMail: DL2MGB@DARC.DE
Kommentar:

Buchenberg im Allgäu, 07.03.2010

Liebe Kolleginnen und Kollegen am Funkerberg,

im Januar 1992 habe ich das erste Mal das Gelände am Funkerberg besucht, den uralten Telefunken-Sender besichtigt und die damals noch voll in Betrieb befindliche Kurzwellen-Sendestation besucht.
Beim Besuch der Sendeanlagen habe ich eine Senderöhre, den russischen Nachbau

- GU 81 M
- der früheren
deutschen RS 384

geschenkt bekommen, die den Grundstein für eine meiner KW-Amateurfunk-PAs hier legte. Es war gar nicht so einfach Ua=2KV, Ug1=300V und Ug2=600V stabilisiert herzubekommen. Die GU81M war als Treiberröhre (ich glaube 4-fach oder 6-fach) dort bei Euch in der Sendestation in Betrieb. Vor mir liegt das Foto vom Januar 1992 vom Besuch am Funkerhügel und voller Stolz halte ich die GU 81M mit beiden Händen hoch !

Auch als GFGF-Mitglied freut es mich ganz besonders, dass der Funkerberg lebt !

Dietram
DL2MGB@DARC.DE



Datum: 18.02.2010
Name: Regl
Vorname: Bernd
eMail: ----
Kommentar:

Auch einen Funkamateur -mit Lizenz-begeistert das Thema
Sender Königswusterhausen und seine
Entwicklung immer
wieder. Das war Sender-Technik pur !
Mit besten Grüßen und weiterhin viel Erfolg
insgesamt!

DJ8UO


Datum: 20.12.2009
Name: Suckow
Vorname: Rainer
eMail: ----
Kommentar:

Ich wünsche allen einen Guten Rutsch und ein gesundes neues Jahr

Datum: 15.09.2009
Name: Arlt
Vorname: Dietrich
eMail: ----
Kommentar:

Als ehemalige Studenten der Ingenieurschule der Deutschen Post in Leipzig trafen wir uns anläßlich des 30-jährigen Jubiläums unseres Studiumbeginns am 05. September 2009 in KW und besuchten auch das Museum. Danke nochmals für die detailierte Führung durch die Räumlichkeiten der ehemaligen Funkbetriebsstelle. Spürte man doch das Engagement, ja das \\\\\\\"Herzblut\\\\\\\", ohne dem so ein Museum gar nicht richtig leben könnte. Die Begeisterung für die Funktechnik ließ bei vielen von uns vergangene Zeiten wieder aufleben. Allen Museumsmitarbeitern wünschen wir viel Kraft und Durchhaltevermögen, damit noch lange an die Anfangsjahre der Funktechnik in KW erinnert und die Technik auch noch besichtigt weden kann. Im Namen der SGr 191, 192 und 193
Dietrich Arlt


Datum: 17.08.2009
Name: Martin
Vorname: Diesel
eMail: ----
Kommentar:

Hallo. Ich bin zufällig am Samstag durch KW gefahren, und habe einen Abstecher auf den Funkberg
gemacht, und mir das weitläufige Gelände angesehen. Schön das es jemanden gibt der sich darum
kümmert, und das nicht verfallen/vergessen lässt! Beim nächsten Besuch hab ich vielleicht auch Zeit
fürs Museum. Schöne Grüße aus Bayern


Datum: 11.08.2009
Name: doris
Vorname: day
eMail: doris078@gmail.com
Kommentar:

Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
www.fsfservice.com


Datum: 05.08.2009
Name: Funkl
Vorname: Harald
eMail: ----
Kommentar:

Ich war am 4. August 2009 am Funkerberg und will mich nocheinmal recht herzlich bei den beiden Damen
bedanken, die mir bis nach 17 Uhr die Möglichkeit gaben, dieses einzigartige Museum anzusehen.
Ich
kam an besagtem Tag leider erst um 16:15 Uhr nach Königswusterhausen, hatte also nicht viel Zeit und
keine Aussicht, diesen Besuch zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Meine Hochachtung und Respekt
vor der Arbeit des Fördervereines und viel Glück und Erfolg für die Zukunft,

Harald Funkl


Datum: 15.06.2009
Name: Müller
Vorname: Jürgen
eMail: ----
Kommentar:

Sehr interessante Seite. Bin durch den Link auf der Heimseite vom Rundfunkverein Radio Unna darauf
erst jetzt aufmerksam geworden. Die Geschichte vom Funkerberg kannte ich bisher noch nicht. Falls
ich mal in der Nähe bin, werde ich mit Sicherheit Ihr Museum besichtigen.


Datum: 03.05.2009
Name: Arthur
Vorname: w
eMail: ----
Kommentar:

Schöne Webseite, nur fehlt hier die Koordinatenangabe auf der Hauptseite zum finden der Adresse.


Datum: 20.04.2009
Name: Krautbanger
Vorname: Harvey
eMail: ----
Kommentar:

Das war ein sehr schöner Konzertabend in interessanter Umgebung im Sendehaus 3 am 18.04.09
Zwischen Schaltschränken gab es Ska/Rock/Reggae/Indie/Pop von Harvey and the Ballbangers und Krauts.
Beeindruckend auch der Weg zur Toilette...


Datum: 17.04.2009
Name: Melms
Vorname: Günter
eMail: Metog@t-online.de
Kommentar:

am 16.04.09 habe ich durch Zufall den Öffnungstag des Museums erwischt. von der Ausstellung war ich begeistert. Schade, dass nicht alle Funktürme erhalten werden konnten, besonders \\\\\\\"der Dicke\\\\\\\".

Ich kann mich noch sehr gut an den früheren Deutschlandsender erinnern. Es war immer mein Wunsch diese Sendestation in KW zu besuchen, nun hat es endlich nach vielen Jahrzehnten geklappt. Ich danke allen Ihren Mitstreitern für den Erhalt des Museums
und grüße Sie G.M.


Datum: 28.03.2009
Name: Kossatz
Vorname: Stefan
eMail: stefan.kossatz@naitpage.eu
Kommentar:

Viele Grüsse eines ehemaligen Lehrlings der Funkschule(Klasse 145,1984-1987).Die Webseite ist wirklich gelungen.An die gezeigten Techniken kann ich mich noch sehr gut erinnern.Besonders der Sender SM8/H1 aus Köpenick an dem ich damals meine Facharbeiterprüfung machte.

Gutes Gelingen
weiterhin,Stefan Kossatz



Datum: 27.02.2009
Name: Schwarz
Vorname: Uwe
eMail: do3hsu@darc.de
Kommentar:

Hallo und herzliche Grüße aus Hamburg
Ich war im letzten Jahr bei Euch und habe mir mit großer Begeisterung die Technik angesehen. Ich selbst habe 1974-1977 bei der Deutschen Post den Beruf des Nachrichtentechnikers für Übertragungstechnik in Perleberg erlernt. Habe viele Ding \\\\\\\"wiederentdeckt\\\\\\\" und komme mit Sicherheit wieder einmal vorbei, und zwar mit Funkfreunden aus Hamburg, Norwegen und Estland. Alles Gute für Euch.
Uwe aus Hamburg



Datum: 26.02.2009
Name: Mehnert
Vorname: Michael
eMail: Radiowelt@freenet.de
Kommentar:

Viele Grüße nach KW von einem ehemaligen Schüler der Funkschule (Kl.136 1973-1975). Habe das Museum
schon anlässlich eines Klassentreffens besucht und war begeistert. Wann gibt wieder eine Radiobörse oder etwas ähnliches?



Datum: 05.02.2009
Name: Tusch
Vorname: Thomas
eMail: thomas.tusch@gmx.de
Kommentar:

Guten Tag, ich verkaufe das Radio meines leider verstorbenen Großvaters. Dieser lebte in Zeesen/Puschkinstraße...

Link:



Datum: 13.10.2008
Name: Hahn
Vorname: Matthias
eMail: dl2roa@vfdb.net
Kommentar:

Welle 370 war eine großartige Aktion!

Kann mir jemand Hinweise zum Gerät SPMV20 des MfS (synthetische Stimme des Zahlensenders) geben?
Vermutlich habe ich das Betriebssystem gelöscht.
Fotodoku ist in Vorbereitung.

Herzliche Grüße nach KW!


Datum: 07.09.2008
Name: Waga
Vorname: Jürgen
eMail: ----
Kommentar:

War ein sehr interessanter Tag bei Euch heute. Danke für die Mühe, die Ihr Euch mit der Welle 370
gemacht habt.


Datum: 07.09.2008
Name: Reuter
Vorname: Uwe
eMail: reuben-james@hotmail.de
Kommentar:

Es ist immer wieder ein Erlebnis einen Tag auf dem Funkerberg zu verbringen. Diese grandiose
Ausstellung mit Exponaten aus der Radiogeschichte sollte sich niemand dem das Thema Radio interessiert entgehen lassen.Einen grossen Dank an alle die sich mit Herzblut bemühen diese wunderbare Einrichtung am Leben zu erhalten. Besonders hat mich während des Brandenburgtages der Betrieb der Welle 370 interessiert. Ein ganz grosses Lob an alle die dieses Projekt erst ermöglichten,es durchführten und sich dann noch den ganzen Tag von meinen Fragen löchern liessen.
Ich fand aber das sich hier einige richtige ´´ HF Verrückte´´ getroffen haben. Freunde Ihr wart Grossartig. 55+ 73 Uwe Reuter 13OT208



Datum: 07.09.2008
Name: Molle
Vorname: Manfred
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,
tolle Arbeit und interessante Ausstellung, aber schade, daß der Diesel wegen irgend so einem
Politdödelempfang nicht besichtigt werden konnte und die Vermittlungsstelle außer Funktion gewesen
ist...


Datum: 06.09.2008
Name: Hitter
Vorname: Helmut
eMail: hhitter@t-online.de
Kommentar:

hatte Ende August 08 Gelegenheit, das KW Museum anzuschauen.
Wir - meine Frau und ich - reisten aus
Nürnberg mit dem Flugzeug nach Berlin, mieteten ein Auto und los gings nach KW. Leider war das Museum geschlossen, als wir ankamen. Am nächsten Tag erneuter Versuch und wir waren schlichtweg hingerissen von der Urigkeit der Umgebung und der Authentizität Ausstellung. Alles einfach Spitze.
Das Museum muß unbedingt erhalten bleiben. Wieder zu Hause angekommen erzählten wir unseren alten Mutter (Jahrgang 1918), daß wir in KW waren, das Funkmuseum anschauten usw. Sie erzählte uns, daß sie als Kind immer mit viel Freude KW gehört hatte.
Wir wünschen uns, daß das Museum erhalten bleiben kann und noch vielen Leuten so viel Spaß machen wird, wie es uns Spaß gemacht hat.
Den Diesel konnten wir leider nicht \\\\\\\"live\\\\\\\" erleben, aber vielleicht kommen wir ja mal wieder.
KW ist auch ein schöner Ort und sehenswert, der Kaffee im Wasserturm war ebenfalls ein Erlebnis der besonderen Art.
Wo findet man so etwas heute noch ?
Es hat sich alles gelohnt, der Funkerberg ist eine Sensation und gehört unter Denkmalschutz gestellt, gewissermaßen gehört so etwas zum Weltkulturerbe.

Bis dann mal wieder
Helmut DK6PA aus Nürnberg



Datum: 05.09.2008
Name: Jedlitschka
Vorname: Herbert
eMail: hugservice@online.de
Kommentar:

Herzlichen Glückwunsch zur \\\\\\\"Rundfunkstadt\\\\\\\" und auf ein baldiges Kennenlernen!
DG2MAC
Arbeitskreisleiter AFM Grafing
Förderverein Amateurfunkmuseum e.V.



Datum: 01.09.2008
Name: Müller
Vorname: Gerd
eMail: ----
Kommentar:

Ich habe über das Radio welle370 gelesen, sehr interessant.

Wo kann ich diesen Sender empfangen?

G. Müller


Datum: 04.07.2008
Name: Tusch
Vorname: Thomas
eMail: thomas.tusch@gmx.de
Kommentar:

Sehr geehrtes Funkerberg-Team,

Im Februar diesen Jahres ist mein Großvater verstorben... Dieser wohnte sein gesamtes Leben lang in der Puschkinstraße in Zeesen (dürfte bekannte sein).
Er hatte zu frühen eine Trabant-Java Werkstatt. Bei begehen der alten Werkstatt, viel mir, seinem Enkel, ein nostalgisches Radio in die Hand.
Hierbei handelt es sich um ein das Radio \\\\\\\"Soubrette 5652WK\\\\\\\" von Ares-Radio od. Arno Reimann-Gerätebau (KG), Sedlitz (Ostd.)).
Ich habe mich nun schon länger durch das Internet geschlagen und konnte lediglich auf radiomuseum.org einige Daten über das Radio finden.
Ich habe für solch ein Radio leider keine Verwendung. Daher möchte ich das Radio veräußern oder versteigern. Jedoch bin ich mir nicht über den Wert des Radios im klaren.

Jedoch habe ich etwas über die Geschichte von Ares-Radio gelesen und bin daher sicher,dass es sich um ein eher seltenes Stück handelt. Erbaut wurde es in den Jahren 1952/53. Das Radio befindet sich trotz der vergangenen Zeit in einem sehr guten Zustand.

Ich würde mich sehr über eine Hilfe ihrerseits freuen und bitte um Informationen über das Radio bzw. eine Antwort über den Wert des Gerätes.

Bitte Antworten an meine E-Mail-Adresse.

MfG Thomas Tusch



Datum: 20.05.2008
Name: Leonhardt
Vorname: Dieter
eMail: ----
Kommentar:

Was ist der Sinn des Kommentars von der Stößer Red Eagle? Oder wurde sein Gehirn durch Senderstrahlen aufgeweicht?


Anmerkung:
Der Eintrag von Red Eagle wurde entfernt.


Datum: 16.05.2008
Name: Bäumer
Vorname: Nils
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,
gibt es in Ihrem Museum noch Teile des \\\\\\\"Kurzwellen-Zahlensenders\\\\\\\" des MfS zu
besichtigen, z.B. von der Elektronik, die die synthetische Stimme erzeugt hat?

Viele
Grüße,

Nils



Datum: 07.05.2008
Name: Krause
Vorname: Gerd
eMail: radionostalgie@aol.com
Kommentar:

Mit Begeisterung habe ich von der 1. Radiobörse gelesen.
Im kommenden Jahr werde ich bestimmt mit
von der Partie sein... Gruss aus Ostfriesland: Gerd Krause, DK3JQ / www.rundfunk-nostalgie.de


Datum: 05.05.2008
Name: DL3TF
Vorname: Frank
eMail: ----
Kommentar:

Wir haben die 1. Funkerbergbörse zum Anlaß genommen, das Museum im Haus1 zu besuchen. Es war sehr interessant und informativ. Leider war gegen 16 Uhr nichts mehr vom Flohmarkt zu sehen.
Die letzten OMs kamen uns mit den Tischen entgegen und das Haus 3 war schon fest verschlossen.
Naja, vielleicht klappt es im nächsten Jahr.
73 de Frank, DL3TF

Anmerkung:
Die FunkerBergBörse war insgesamt gut besucht mit etwa 250 Besuchern.
Ab 15:30 Uhr haben die Besucher und auch die Aussteller vermehrt die Möglichkeit genutzt,
das Museum anzugucken, so das sich die FunkerBergBörse schnell leerte.
Wir werden ihren Hinweis zum Anlass nehmen um im nächsten Jahr eine Mindeststandzeit mit den
Aussteller zu vereinbaren. Die Organisatoren der 1. FBB



Datum: 05.05.2008
Name: Peukert
Vorname: Andreas
eMail: ----
Kommentar:

Das war am 04.05.2008 mal wieder ein schöner Tag auf dem Funkerberg. Die 1. Funkbörse steckte noch etwas in der Anfangsphase, aber das wird. Sehr schön war die Adlershofausstellung, die wirklich mit Liebe und Sorgfalt gestaltet wurde. Ganz Klasse die Vorführung des Dieselaggregates mit fachkundiger Erklärung. Es ist schön, dass das Sendermuseum gerettet ist und sich die anwesenden Mitarbeiter so freundlich und fachkundig auf die Besucher einstellen. Auch ist es schön, dass immer mehr Teile des Senderareals zugänglich gemacht werden. Bleibt nur zu hoffen, dass sich auch weiterhin für mich die weite Anreise aus dem Raum Hannover lohnt. Vielen Dank und herzliche Grüße an das freundliche Funkerberg-Team! Andreas Peukert

Datum: 17.04.2008
Name: Lochmann
Vorname: Ingo
eMail: ----
Kommentar:

Hallo !
Ich habe von 1988 bis 1990 in der Funkschule gelernt.
Mit Freuden habe ich diese Seite
entdeckt und das sich doch noch so viele Leute gern an diese Zeit erinnern.
Gruß Ingo (Klasse
185)


Datum: 05.03.2008
Name: Bierbrauer
Vorname: Axel
eMail: LBierbraue@aol.com
Kommentar:

Großes Lob an das Team des Funkerbergs Museums, habe die Austellung besucht, großartig und einfach
toll.
Wir bleiben in Kontakt.
Mfg Axel Bierbrauer aus Teltow , 05.03.2008


Datum: 30.01.2008
Name: Paetsch
Vorname: Luise
eMail: ----
Kommentar:

ich finde den Funkerberg richtig schön und hoffe das der 3. Turm nicht auch noch umfällt.

Datum: 20.01.2008
Name: Hans Joachim-----13VN40---EQSO-DX024-L
Vorname: Ben
eMail: ----
Kommentar:

Hallo,doch noch Aktuell
Das ist alles sehr lehreich.
Gruß aus Luckenwalde !


Datum: 10.01.2008
Name: Burkhardsmaier
Vorname: Peter
eMail: peter-burkhardsmaier@t-.online.de
Kommentar:

Hallo,
als gebürtiger Eichwalder freut es mich, dass der Funkerberg erhalten bleibt.
Ein GROßES
Lob an all diejenigen, die das geschafft haben.
Der Funkerberg ist hier unten am Bodensee immer
wieder im Gespräch zwischen Achim DL7KH und mir DL1GPR, da wir beide ja gebürtig aus der Gegend KW
sind.
Wenn ich wieder mal in Eichwalde bin, werde ich das Museum
besuchen.
Weiterhin viel
Erfog.
73 Peter DL1GPR


Datum: 06.01.2008
Name: Horst
Vorname: Uwe
eMail: ----
Kommentar:

Hallo vom Uwe Mexico3 Westerwald .
QTH Halbs LOC-JO30XO



Datum: 03.12.2007
Name: Polter
Vorname: Rüdiger
eMail: ruediger.polterde@arcor.de
Kommentar:

Hallo,
habe diese Seite gefunden und wollte mal fragen ob irgendjemand helfen kann. Ich war in KW
1983/84 Schüler bei Eckhardt Grau. Ich suche einfach einen Mitschüler, Andreas Schmitt, genannt
Schmitte. Er kam damals nicht von der Post sondern von einer anderen Institution zur Ausbildung.
Vielleicht weiss jemand etwas über seinen Verbleib.

Rüdiger Polter


Datum: 15.11.2007
Name: Sinda
Vorname: Ronald
eMail: Ronald.sinda@DLR.de
Kommentar:

Radom Raisting Info

Für das Radom in Raisting (Antenne 1)wurde am 13.11.2007 vom Landkreis eine
GmbH gegründet.
Nach der Instandsetzung ist noch ein zweites Museum, vom Bezirk Oberbayern, im
Radom geplant, mit dem Thema
\\\\\\\"100 Jahre Industriekultur Bayern\\\\\\\"

Förderverein
Industriednkmal Radom Raisting e.V.
Ronald Sinda


Datum: 31.10.2007
Name: Walke
Vorname: Hans-Joachim
eMail: dj8uf@darc.de
Kommentar:

Glückwunsch!

Vor 2 Jahren hab ich die xyl mal beim Turnfest in Berlin \\\\\\\"sitzen\\\\\\\"
gelassen und bin zum Funkerberg abgehauen. Ich war begeistert, habe aber mit Schrecken vernommen,
dass \\\\\\\"kommerzielle\\\\\\\" Gründe eine Schliessung erzwingen sollten.

Deshalb schließe
ich mich jetzt allen vorhergegehenden Mails an und freue mich ebenso über die Weiterführung dieses
mit so viel Liebe und Idealismus erstellten Museums.

Weiterhin viel Erfolg!
Jim dj8uf


Datum: 09.09.2007
Name: Kümpel
Vorname: Rainer
eMail: ----
Kommentar:

Hallo und herzlichen Glückwunsch,
gerade bin ich mal wieder auf Eurer Seite gelandet und stelle mit
Freude fest, dass das Museum wieder geöffnet ist. Im vergangenen Oktober war ich vor Ort und musste
leider von der Schliessung erfahren. Voraussichtlich bin ich im Oktober oder November mal wieder in
der Gegend und schau\\\\\\\' dan bestimmt auch rein ...

vy 73
Rainer, DD1DL


Datum: 07.09.2007
Name: Walter
Vorname: Horst
eMail: Horst.Walter@cherry.de
Kommentar:

Hallo allerseits,
freud mich dass das Museum wieder offen ist.
Waren letztes Jahr in KW und sind
mit dem Tandem mal zum Funkerberg hochgefahren. Dort haben wir dann gesehen, das dass Museum zu war.
Schade, vielleicht klappts ja nochmal einmen Urlaub dort zu machen.

Gruß Horst


Datum: 26.08.2007
Name: Schneider
Vorname: Thomas
eMail: ----
Kommentar:

Ich bin sehr froh, daß nun das Museum wieder eröffnet ist und daß auch die Gesamtanlage auf dem
Funkerberg der Nachwelt erhalten bleibt!

Es ist mir völlig unverständlich, daß ein solch
historischer Ort beinahe verschwunden wäre! Zum Glück haben sich hier Menschen und Lokalpolitiker
vor Ort engagiert, ich hätte mir jedoch von Telekom und Bund mehr Geschichts- und
Historienbewußtsein erhofft.

Gerne werde ich anläßlich meines Aufenthalts zur IFA 2007 in Berlin
erstmalig auf dem Funkerberg und im Museum vorbei schauen.

Viele Grüße aus dem Breisgau
sendet
Thomas Schneider
-monitor Deutscher Dienst KBS World Radio-


Datum: 09.08.2007
Name: Noack
Vorname: Detlef
eMail: ----
Kommentar:

Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung des Museums.

Datum: 31.07.2007
Name: Beyer
Vorname: Roman (ronn)
eMail: ----
Kommentar:

Na Bernd, dem kann ich mich nur anschließen. Auch ich werde demnächst mal wieder am Mast 17
vorsprechen. :-)
Jedenfalls bin ich erleichtert, dass der Menschenverstand die Oberhand behalten
hat. Glückwünsche meinerseits an die Organisatoren und Betreuer dieses Projekts aber auch an die
lokalen Politiker, die wirklich Einsatz gezeigt haben.
VIELEN DANK DAFÜR!

Gruß
Roman
Beyer
DK3XE


Datum: 30.07.2007
Name: Riebe
Vorname: Bernd
eMail: ----
Kommentar:

Welch eine Freude!
Allen sei gedankt die sich für den Erhalt des Museums eingesetzt haben.
Ein
Besuch des Funkmuseums mit meinem Enkel steht nun nichts mehr im Wege.

vy 73

Bernd DL8HBR


Datum: 30.07.2007
Name: Meier
Vorname: Armin
eMail: ----
Kommentar:

Herzlichen Glückwunsch zur Wiedereröffnung des Museums. Man kann nur hoffen, das dieses Dokument der
deutschen Rundfunkgeschichte gegen alle kommerziellen Interessen unendlich lange erhalten
bleibt.
Ich werde in Kürze wieder einmal vorbeischauen.

vy73
Armin, DC7MA


Datum: 21.06.2007
Name: Rech
Vorname: John
eMail: ----
Kommentar:

I visited the Radio Mountain of Königs Wusterhausen in 2002 and was extremely impressed! This is one
of the best museums of its type anywhere. I highly recommend visiting your village and walking up
the hill to everyone I know who is coming to the Berlin area. Please continue your efforts to
preserve all of it!

73 de WØPV




Datum: 28.03.2007
Name: Wittlieb
Vorname: Friedhelm
eMail: wittlieb@web.de
Kommentar:

Hallo Funkfreunde,

ich habe die Außenanlage im September 2006 besucht und einige Fotos
geschossen. Mit den vorliegenden Informationen habe ich dann für das Projekt www.wellenforum.de
einen entsprechenden Bericht verfasst. Leider konnte ich nicht die \\\\\\\"Inneneinrichtung\\\\\\\"
besichtigen, da das Musueum aus den bekannten Gründen geschlossen war.

Übrigens, wer das Museum
besucht, sollte auf der Rückfahrt am Cafe des Aussichtsturmes (direkt an der Zufahrtsstraße) halten
und den Kaffee und Kuchen genießen.

Da ich sicherlich noch einmal nach Erkner kommen werde (dort
war mein Quartier), ist ein Besuch in KW schon eingeplant.

Herzliche Grüße aus Lünen

Friedhelm
Wittlieb


Datum: 26.03.2007
Name: Suckow
Vorname: Rainer
eMail: verein@funkerberg.de
Kommentar:

Das Gästebuch ist nun mit einem neuen Spam Filter versehen.


Datum: 06.03.2007
Name: Lohrbach
Vorname: Jörg
eMail: ----
Kommentar:

Es ist absolut wichtig, dass die Anlagen erhalten bleiben!
Gern werden wir zur Neueröffnung einen
Besuch abstatten!

Jörg


Datum: 21.02.2007
Name: Reuter
Vorname: Uwe
eMail: reuter.uwe2@gmx .de
Kommentar:

Es freut mich sehr das diese wunderbare Anlage erhalten bleibt.Ich habe das Museum des öfteren mit
meiner Frau,mit Freunden und mit Kollegen besucht und es war immer ein Erlebnis.Was mir Sorgen
bereitet ist die Frage ob sich die Erhaltung auch auf den Mast 17 erstreckt. Es wäre schade wenn
dieses weithin sichtbare Symbol des Sendegeländes und der Stadt Königs Wusterhausen wegen
vernachlässigter Wartung weichen müsste. Uwe Reuter 13OT208



Datum: 10.12.2006
Name: Freitag
Vorname: Werner
eMail: ----
Kommentar:

Liebe Freunde des Funkerberges,

ich freue mich dass der Funkerberg erhalten wird!!!

Fieberhaft erwarte ich den Termin der Neueröffnung. Natürlich möchte ich mir dann die Ausstellung wieder ansehen. Wahrscheinlich werde ich auch ein paar Freunde mitbringen.

Für dieses Jahr möchte ich allen Streitern für die gute Sache des Erhaltens des Funkerberges danken, verbunden mit guten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest 2006. Für das bevorstehende Jahr 2007 wünsche ich mir für den Funkerberg eine glänzende Eröffnung und ständig viele Besucher.

Herzliche Grüße,
Werner Freitag


Datum: 25.11.2006
Name: Herrmann
Vorname: Ingo
eMail: sternmot.herrmann@t-online.de
Kommentar:

Ich bin beeindruckt von der größe und der historischen Bedeutung des Museums.

Die Rettung dieses Standortes war ein Signal gegen die aufkommende Bedeutungslosigkeit der Grundlagenforschung und der Männer und Frauen, die ein tieferes Verständnis für die Naturwissenschaften suchen.

2006: vor 760 Jahren forderte der Magister Albertus Magnus von seiner Kirche die Freiheit der Wissenschaften.


Datum: 18.11.2006
Name: Suckow
Vorname: Rainer
eMail: ----
Kommentar:

Dies ist ein Spam Filter Funktionstest.

Wir hoffen auf ein zukünftig sauberes Gästebuch.




Datum:2006-10-30
Name: Gerd Krause
eMail: radionostalgie@aol.com
Kommentar:

Glückwunsch zu den erfolgreichen Verhandlungen.
Weiterhin viel Erfolg für die Zukunft!
Gruss: Gerd Krause
www.rundfunk-nostalgie.de


Datum:2006-10-28
Name: sontio
eMail: 3457@gmx.de
Kommentar:

Hab gleich mal einen Link zu Wikipedia gesetzt (unter Funktechnik) - hoffe er bleibt dort erhalten. Wer einen noch besseren Ort findet kann ihn auch noch dort umsetzen.


Datum:2006-10-27
Name: Rocco Busch
eMail:
Kommentar:

Ich freue mich für Euch, dass es eine Lösung zum Erhalt des Funkerbergs und des Museums gekommen ist. Viel Spass weiterhin und ich komme bestimmt bald wieder in Euer Museum!

Datum:2006-10-24
Name: Detlef Noack
eMail: detlefnoack@web.de
Kommentar:

Ich habe gerade gelesen das die Stadt Königs Wusterhausen den Funkerberg gekauft hat,
und das
Funkerbergmuseum im nächstem Jahr wieder öffnet.Ich komme dann sehr gerne wieder.
Bis bald.
Viele
Grüsse
Detlef Noack aus Berlin




Datum:2006-05-08
Name: Miguel Frübös
eMail: Bremen1-Miguel@web.de
Kommentar:

Sehr geehrte Museumsbetreiber,
sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,

ich bin sehr beeindruckt von Ihrer informationsreichen Seite.
Gut, dass Sie sich dafür Einsetzen, das diese historischen Geräte und die Sendeanlagen weiter erhalten bleiben.
Der Rundfunk sollte nicht nur als tägliches Unterhaltungsmittel gesehen werden, sondern auch als eine technische Entwicklung, die noch weiter voranschreitet und sich kontinuierlich Weiterentwickelt betrachtet werden.
Die heutigen Tage haben das Hören des digitalen und ultrakurzwellen Hörfunk mit sich gebracht. Wer hört heute noch Mittel-oder Langwelle?
Auch die Jugend sollte für den Hörfunk mehr Begeistert werden. Das Fernsehen ist zwar auch eine Entwicklungsstufe des Funkwesens, aber nicht die für die Bevölkerung am Förderlichsten.
Allerdings möchte ich hier jetzt nicht als Gegner der Fernsehkultur darstehen. Die ARD und das ZDF haben inhaltlich sehr interessante und informative Formate.

Hörfunk, noch längst nicht alt und verstaubt! Durch Ihr Museum wird wieder frischer Wind in das Bild des Rundfunks gebracht!
Ich verbleibe mit den besten Wünschen,
Ihr Miguel Frübös



Datum:2006-02-10
Name: Udo Effert
eMail: udo@effert.com
Kommentar:

Ich möchte an dieser Stelle Rainer Suckow, Vorsitzender des Fördervereins mal danken für seine unermüdliche internet-Aktivität.

Für alle Freunde des Senders KW/ der alte Geburtsstätte einige positive Nachrichten:

1. Die Verkaufsverhandlungen der Stadt KW mit der Telekom sind auf gutem Wege!

2. Unterstützung können wir immer gebrauchen.

3. Zum Erinnern oder schwelgen hören Sie den NEUEN Sender KW, on air seit 1.9.2005 über UKW 105,1 (Bereich um KW) oder 93,9 Berlin-Südost und Kreise FF, LOS, MOL, LDS über Antenne oder unter www.sender-kw.de mit livestream im internet, 24-h-täglich.

4. Die Stiftung Funkerberg hat eine neue homepage www.stiftung-funkerberg.de heute geschaltet.
Neuigkeiten erhalten Sie hier oder unter der Stiftungs-Seite.

mfg
Udo
Effert
Vorsitzender
Stiftung Funkerberg Königs Wusterhausen


Datum:2006-02-10
Name: Radiomonitor
eMail: kalehnsd@ono.com
Kommentar:

Königs-Wusterhausen, - der Deutschlandssender, - Ja, den haben wir ehemaligen Bordfunker auch als Peilsender für unsere Überland-Fliegerei benutzt... - den Deutschlandssender wussten wir ja immer, wo er war... -- und dazu bekamen wir ja immer schöne Musik dabei...!

Noch eine Begründung den Funkerberg zu bewahren...!



Datum:2006-01-04
Name: Marcel
eMail: RebellTF@hotmail.de
Kommentar:

Hab heute mein Autoradio eingebastelt und den Sender KW gefunden. Prima, klasse Lala...weiter so

Datum:2005-12-23
Name: Rainer Suckow
eMail: verein@funkerberg.de
Kommentar:

Der Förderverein \"Sender Königs Wusterhausen\" e.V. wünscht allen Freunden und Förderern der Wiege des Rundfunks in Deutschland ein besinnliches Weihnachtsfest und einen Guten Start ins Jahr 2006.


Datum:2005-12-18
Name: Rainer
eMail:
Kommentar:


Durch einen technischen Fehler sind alle Beiträge im Zeitraum
07.10.05 bis 17.12.05 verloren gegangen. Wir bitten den Fehler
zu entschuldigen.

Viele Grüße Rainer Suckow


Datum:2005-10-05
Name: Matthias Bader
eMail: MatthiasB.Mail@gmx.de
Kommentar:
In Anbetracht der neuen Nachrichten möchte ich nocheinmal einen Eintrag hinterlassen.

Zunächst finde ich es erst einmal gut das die Telekom mittlerweile offenbar zu Gesprächen bereit ist.
Sehr schade finde ich jedoch dass das Land sich offenbar seiner Aufgabe der Erhaltung historischer
Stätten nicht bewusst ist. Ich (und alle meine Freunde und Kollegen die ebenfalls an der
Unterschriftenaktion teilgenommen haben) hoffen nun auf die Stadt Königswusterhausen und das die
Unterschriftensammlung wenigstens dort Eindruck macht und sich die Stadt ihrer gesellschaftichen
Aufgabe bewusst wird.

Appell an die Stadt: Bitte lasst diese historische Stätte nicht verkommen.

Viel Erfolg an das Team vom Verein das sich offenbar sehr um den Erhalt bemüht,
Matthias Bader, Reinsdorf bei Zwickau (Sachs.)


Datum:2005-10-01
Name: Dr.-Ing. Martin Schmid, Burgau
eMail: mschmid-burgau@web.de
Kommentar:
Liebe Freunde der historischen Funktechnik,

nachdem meine Frau und ich nach 640 km Fahrt auf dem Funkerberg vor verschlossenen Türen standen, habe ich
am 4.09. unter anderem das nachfolgend wiedergegebene Schreiben an

Herrn Vorstandsvorsitzenden Kai-Uwe Ricke, Deutsche Telekom AG,
Zentrale Bonn, Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn
Herrn Geraldo Wickert, Leitung der Niederlassung Berlin (Region Nordost),
Sireo Real Estate Asset Management GmbH, Dernburgstraße 50,14057 Berlin
sowie
An den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg,
Herrn Matthias Platzeck, Friedrich Ebert-Str. 61, 14469 Potsdam

gerichtet.

Burgau, 5.09.2005

Sender- und Funktechnikmuseum Königs Wusterhausen

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

in der Absicht, das bekannte Sender- und Funktechnikmuseum zu besuchen, waren meine Frau und ich am 8.08.05
nach Königs Wusterhausen gereist - um nach 640 Kilometern einfacher Fahrt festzustellen, dass die Einrichtung
geschlossen ist. Ein telefonisches Gespräch mit einem Mitglied des Fördervereins vermittelte erste Informationen
zum Hintergrund: Der Eigentümer, die Deutsche Telekom bzw. Sireo GmbH, hat das Mietverhältnis mit dem Förderverein gekündigt und verlangt die Räumung des Museums.

Nach einiger Lektüre zum Sachstand bleiben dieVorgänge um den Funkerberg unbegreiflich:

Hier wird eine Ensemble von Zeugnissen der frühen Funktechnik preisgegeben, das uns durch eine einmalige Verkettung
diesbezüglich glücklicher Umstände erhalten geblieben ist. Die Resultate jahrelanger engagierter und
leidenschaftlicher Arbeit von ABM-Kräften und Mitgliedern des Fördervereins sollen der interessierten Öffentlichkeit künftig vorenthalten bleiben - mehr noch, schon die Bewahrung der einzigartigen Exponate ist in Frage gestellt. Zehntausende begeisterter Besucher, die sich in den zurückliegenden Jahren von den Ausstellungen informieren und beeindrucken lassen durften, scheinen nicht genug, um den Eigentümer in einen konstruktiven Dialog zu bringen.

Wo sonst in Deutschland ist ein vollständiger Großsender der frühen 1930er Jahre in seiner wirklich jedermann beeindruckenden Dimension, mit all seinen optisch reizvollen, geometrisch schönen oder auch bizarren Konstruktionselementen aus Glas, Kupfer, Aluminium und Keramik am originalen Betriebsstandort zu sehen?
Welcher andere Ort bietet die Möglichkeit, mehrere historische Rundfunksender unterschiedlicher Technik und
geschichtlicher Bedeutung zu erleben? Wo, wenn nicht an der \'Wiege des deutschen Rundfunks\', sollten interessierte Jugendliche künftig über das besondere Fluidum eines laufenden Netzersatz-Dieselaggregats und eine
museumspädagogisch hervorragende Dokumentation an die Wurzeln der technischen Entwicklung geführt werden,
die heute ihren Alltag bestimmt?

Wer wie ich mit der Ausbildung junger Menschen in einschlägigen Fachbereichen befasst ist, wird immer wieder
feststellen, wie historische und damit vergleichsweise anschauliche und begreifbare Technik dem
Unterrichtenden die Möglichkeit gibt, technische Entwicklungen in einen geschichtlichen und soziokulturellen Zusammenhang einzuordnen.

Studenten unterbrechen ihren Vorlesungsschlaf, eine Schulklasse ist ganz bei der Sache, wenn anschauliche Versuche gezeigt werden oder ein kleiner Exkurs mit \'Geschichte und Geschichten\' den Unterricht auflockern.

Unser Spaziergang über das Gelände auf dem Funkerberg führte uns vor ein Senderhaus, in dessen
rückwärtiger Tür die ansprechend gestaltete, hölzerne Füllung zerstört ist.
Zwischen Treppenstufen, auf den Rampen und in den Ritzen wachsen Birken, der Putz fällt ab, Holzkonstruktionen
sind eingedrückt, Glasscheiben zerstört, die Stahltüren des Transformatoren- und Schalthauses stehen offen,
wohl im Rahmen der Verschrottung großvolumiger Komponenten der Anlage wurden riesige Löcher in das Mauerwerk gebrochen. Neben dem Gebäude stehen offene Stahlblechgehäuse, aus denen der Regen ein umweltschädliches Isolieröl ins Erdreich spült.

Nach meiner Kenntnis ist das Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Es befremdet, wie mit einem besonderen Schatz unseres jüngeren Kulturerbes verfahren wird. Im Ruhrgebiet gelingen seit vielen Jahren Erhalt und museale Aufbereitung vollständiger Komplexe der historischen Montan- und Hüttenindustrie. Wie stellt sich das Land Brandenburg seiner Verantwortung?

Mein dringendes Anliegen ergibt sich aus der Sorge um den Erhalt der Einrichtung: Bitte prüfen Sie die bestehenden Planungen, bitte informieren Sie sich vor Ort, bitte setzen Sie sich persönlich ein, damit ein Weg zur Bewahrung wenigstens von Museum und Senderhaus 1 erarbeitet werden kann.

Vielen Dank für Ihre wohlwollende Berücksichtigung meines Anliegens.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Schmid

Die Telekom hat mit Schreiben vom 12.09. immerhin eine Beantwortung in Aussicht gestellt.

Unmittelbar nach der Rückkehr aus KW hatte ich ferner Beschwerden an

den Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen
Herrn Stefan Ludwig
Schloßstraße 3
15711 Königs Wusterhausen

und den

Tourismusverband Dahme-Seen e.
V.
Am Bahnhof
15711 Königs Wusterhausen

übermittelt.

Allen Freunden der Anlage, die bisher noch nicht aktiv geworden sind, sollen mein Schreiben und die nochmalige Zusammenstellung von Adressen als Anregung
dienen.

Schönen Gruß aus Burgau (Bayern),

Dr.-Ing. Martin Schmid
DL6MDD



Datum:2005-09-26
Name: Dirk Ziminzke
eMail: twohearts@freenet.de
Kommentar:
Dies ist dann wohl eine neue,unrühmliche Art der Vergangenheitsbewältigung, die die Telekom da betreibt! Unwiderruflich werde ich,wenn (was ich allerdings nicht hoffe) alle Messen gesungen sein sollten, meinen Telekom-Vertrag kündigen!
Habe fertig!


Datum:2005-09-26
Name: Dr. Michael Fenske
eMail: michael.fenske@fwd-online.de
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war am Freitag auf dem Funkerberg. Es tut weh, wenn ein Stück deutscher Geschichte aus dummer Gier zerstört wird. Woher sollen die Jugendlichen von morgen wissen, woher der Ton aus den dann digitalen Radios kommt, die dann auch keine Feindsender mehr dekodieren, warum der Rundfunk die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts wesentlich geprägt hat. Wenn in 15 jahren dem 100. Geburtstag der Rundfunksendungen aus KW gedacht werden sollte - was ist denn dann noch da?
Ich möchte alle politisch Verantwortlichen in Berlin und Brandenburg bitten, dem Raubbau an der deutschen Geschichte ein Ende zu machen und dem Stolz auf unsere Ingenieure ein Zuhause zu bewahren.

Bitte teilen Sie mir mit, wie das Museum wieder eröffnet werden kann.

Dr. Michael
Fenske


Datum:2005-09-26
Name: Günter Böggemann
eMail: gboeggemann@t-online.de
Kommentar:

Ich rufe alle Funk und Radioamateure auf Ihre Verträge
bei der Telekom zu Kündigen falls das Museum geschlossen
bleibt oder sogar zerstört wird,Armes Deutschland,wenn
so mit der Geschichte umgegangen wird.



Datum:2005-09-06
Name: kreinbrink
eMail: kreinbrink.zentro@t-online.de
Kommentar:
Heutzutage gehts nur noch im Profit..
Dann drehen wir den Spieß doch mal um: Wir verbinden unser Verbleiben bei Telekom und T-Mobile mit der weiteren Existenz dieses international angesehen Museums..
Es ist wie überall alles eine Frage der konzentration und der Macht..


Datum:2005-08-28
Name: Siegfried Schober
eMail: siggi@dc4oba.de
Kommentar:
Hallo OM`s,
1993 war ich das erste mal in KWH zu einem \"Schlummberger-Seminar\" und hatte die Gelegenheit die gesammte
Sendeanlage mir anzusehen. Es war beeindruckend.
Auf Grund dieser Erfahrungen schlug ich meinen OV H32 (Lehrte) vor eine gemeinschaftliche Reise nach KWH zu machen.
Mit 5 PKW`s sind wir 1996 los, von Hannover nach Königswusterhausen. Die Funkamateure aus dem Raum Hannover
die mit waren, waren begeistert, obwohl 1996 schon nicht mehr alles zubesichtigen war. (Zu vieles kostet in der Unterhaltung auch zu viel Geld - verständlich) Aber es war interressant genug um Interressierte Amateurfunker anzulocken. Anschliessend ist die ganze OM - Meute auf dem Funkerberg in dem Wasserturm in das Restaurant gegangen und hat dort Umsatz gemacht.
Alles Dinge die der Region um KWH Tourismus bringen. Aber das letzte Stück Tourismus wird damit auch noch zerstört, wenn das Museum zu machen muß. Arme Regio KWH.
Ab und zu sehe ich mir meine eigene DV von den Sendeanlagen - KWH an, die einige OM`s im Raum Hannover haben. Ein schwacher trost auf der Mattscheibe.
Ich drücke dem e.V. die Daumen das wenigstens noch ein Rest erhalten bleibt, aber ob das OM`s aus andere Regionen dann noch anlockt weiß ich nicht.

Vy 73 &55 de Siegfried
(DC4OBA)
www.dc4oba.de


Datum:2005-08-24
Name: DL7OM
eMail: dl7om@msn.com
Kommentar:
hallo es gm - vy 73 from berlin - charlottenburg es gb from georg dl7om no silent key -
congratulation - de dl7om sk



Datum:2005-08-24
Name: roman beyer
eMail: dk3xe@yahoo.de
Kommentar:
wieviele sportvereine sponsert eigentlich die telekom? es ist bestimmt nicht nur der radsportverein \"team telekom\" und unser \"sv post telekom schwerin\". scheinbar ist für medienwirksame werbeträger immer geld da. merkwürdig...
nachdenklicher roman beyer



Datum:2005-08-13
Name: Jessica Behrchen
eMail: jessicabehrchen@aol.com
Kommentar:
Ich war zwar nicht das Funkermuseum besuchen aber wir sind in unser schule zu nachforschungen gegangen warum unsere Schule Dr. Hans Bredow Realschule heißt. 2 Vidios haben wir über Dr. Hans Bredow gesehen. Es war mächtig interessant was dieser Mann so alles fürs Radio tat. Hoch lebe Kw Welle 2700. Jessica Behrchen Dr. Hans Bredow Realschule Kl. 7.1.

Datum:2005-08-10
Name: S. Scheidt
eMail: trumpet.voluntary@web.de
Kommentar:
Ich vestehe ja teilweise den Frust, der sich hier aufbaut. Aber, ist es wirklich möglich und nötig, alles zu bewahren, zu renovieren, zu restaurieren?

Alles ist Teil eines Kreislaufes. Alte Sachen verschwinden, neue kommen hinzu. Man bewegt sich immer zwischen dem Bewahren von Bewahrungswürdigem (hiefür wurde auch 1995 die Museumsstiftung gegründet) und Modernität - ganz nach dem berühmten
Wort: \"Tradition bedeutet nicht, die Asche zu bewahren, sondern das Feuer weiterzutragen.\"
Nicht zuletzt spielt aber natürlich auch der Faktor Geld eine sehr große Rolle. Ein Staatsbetrieb kann sich die Unterhaltung \"unrentabler\" Museen leisten, ein Konzern in der freien Wirtschaft, der nach und nach den Wettbewerb
zu spüren bekommt, hat diese Freiheit nicht. Natürlich hat man eine Verpflichtung gegenüber seiner Vergangenheit,
aber man muß auch wirtschaftlich handeln. Ettwas überspitz formuliert: Ist ein zu unterhaltender, nicht gewinnbringender Funkturm/eine Vermittlungsstelle/ein Postamt/eine technische Einrichtung, etc. von historischer Bedeutung es wirklich Wert, evtl. weitere Arbeitsplätze zu gefährden?

Ich bin auch Telefonsammler und fernmeldehistorisch Interessierter.
Man muß aber alles im Leben immer von zwei Seiten betrachten.

Diese Gedanken meinerseits vielleicht einmal als Denkanstoß.

Mit freundlichen
Grüßen
S. Scheidt


Datum:2005-08-09
Name: Uwe Jogmin DF4HU
eMail: uwe.jogmin@freenet.de
Kommentar:

Mit entsetzen habe ich gelesen, das offenbar dieses für die Funk- und Radiotechnik einmalige
Museum für Deutschland und Europa geschlossen werden mußte.
Das ist wie ein Schlag in`s Gesicht!!! Da wir Anfang September in Caputh Urlaub machen wollen,
hatte ich mich schon sehr gefreut dieses Museum besichtigen zu können.
Vor allem durch diesen sehr schön gemachten Trailer, war ich schon voller Vorfreude.
Nun das !!!!!
Hoffentlich kann da noch etwas gemacht werden, oder sollten wir uns technologisch verabschiedet haben ?
MfG
Jogmin


Datum:2005-08-08
Name: Rainer Herrmann DL1URH
eMail: DL1URH@gmx.de
Kommentar:
Es kommt einem unglaublich vor, die Wut kocht in einem hoch an den Gedanken..., dennoch ist es die unwahrscheinliche \"Wahrheit\" die geschrieben steht: Die einst geschriebene Geschichte und technischen Entwicklung, der ständige Drang nach neuen besseren Lösungungen, Sach- bzw.-Fachkompetenzen auf dem Gebiet der Kommunikation und deren Randfeldern, soll vernichtet werden !!!
Diese Ausstellung, ein Museum was seinesgleichen sucht, soll durch dem Willen von einer Minderheit zu Fall gebracht werden ? Es ist schliesslich unsere Geschichte, unsere Identität verbunden mit hervorragenden ing.-technischen
Lösungen - Dazu gibt es ein eindeutiges \"Nein\"- Es lebe der Funkerberg, die Wiege des Rundfunks hat die Chance zu überleben, denn wer nicht darum kämpft hat schon verloren...
Gehen wir es an, denn \"geht nicht\" gibt es hier bei uns nicht!


Datum:2005-08-07
Name: Thomas
eMail: db6qn@darc.de
Kommentar:
mir fehlen eigentlich die Worte....., schade.....!!!

Datum:2005-08-07
Name: wolfgang bergerhoff dj6bb
eMail: dj6bb@darc.de
Kommentar:
traurig, daß die \"telecom\" ihre eigene geschichte verleugnet. immer wieder: privatisierung ergibt reine geldschneiderei: gewinne privatisieren-- verluste sozialisieren !!!
bleibt bitte am ball, damit die anlage des museums erhalten bleibt. \"Weltkulturerbe????\"
vy 73
wolfgang


Datum:2005-08-05
Name: DARC
eMail: darc@darc.de
Kommentar:
Hallo Funkerberg Amateurfunker,
gibt es in der Gegend keinen OV bzw. OVV. Kann man aus dem Gebäude kein Distriktsheim oder Tagungsheim des DARC oder Ortsvereinshaus machen. Was sagt der DV. Ein Aufruf an alle Funkamateure des Distriktes. Sind doch über Tausend. Wenn jeder sich beteiligt. Wie sieht es aus mit Relais und Digipeater STandorte. Sind dort sicher gut. Ausbildungszentrum statt jedes Jahr mieten oder leihen diese kaufen und vermieten der Telekom. Die will es doch verkaufen.
Aktiv werden.Ein Funkamateur im DARC


Datum:2005-08-04
Name: Andreas Goselitz
eMail: goselitz@gmx.de
Kommentar:
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Guten Abend,

ja es hat leider alles nicht geholfen! Habe hier auch noch eine Petion an den Bundestag gerichtet.
Kam nur eine Kopie mit tröstenden Worten, bli, bla, blu..

Aber warum soll man hier im Osten auch noch etwas übriglassen!

Industrie weg, Arbeitsplätze weg Menschen weg und nun wird sogar noch die Historie entsorgt!

Freundliche Grüße an alle Freunde des Funkerberges

Andreas Goselitz
(Fernmelder seit 1980, noch richtig altmodische solide Ausbildung)

P.S.: Ich habe den Diesel noch einmal gehört. unvergesslich!!!!
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++end.


Datum:2005-08-02
Name: Uwe Tews
eMail: GUTews@T-Online.de
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren,
man kann es kaum fassen, wie in den Führungsetagen mit der Geschichte ihrer Branche \"umgesprungen\" wird.
Das ist der \"neue\" Stil!!! Vergangenheit zählt nicht, Umsatzzahlen haben die Priorität.
Es schmerzt sehr, wenn man beruflich mit dieser Materie sehr verbunden war bzw. noch ist.
Meine Eltern haben ihr Arbeitsleben auf der Sendestelle \"Rügen-Radio\" verbracht. Ich kenne KW von meiner Funkerausbildung (1975/76). Das Museum bedeutet uns persönlich sehr viel- und wir sind der Meinung-
es muß der Nachwelt erhalten bleiben. Ohne unsere Großväter der Technik gäbe es kein
ISDN, DSL oder Voice over IP........

Mit freundlichen Grüßen
aus der Prignitz
Uwe Tews



Datum:2005-08-02
Name: Matthias Bader
eMail: MatthiasB.Mail@gmx.de
Kommentar:
Ich habe gerade lesen müssen das alle Bemühungen bislang umsonst geblieben sind. Ich finde das wirklich sehr traurig. Leider konnte ich das Museum nur einmal besuchen, von Zwickau aus ist es ja ein ganzes Stück. Eine weitere Chance habe ich jetzt wohl nicht mehr.
Trotzdem möchte ich die Hoffnung nicht ganz aufgeben.
Wie meine Vorredner jedoch bereits bemerkt haben steht der Kommerz heutzutage wohl über allem.
Ansonsten beste Grüße an die Mitglieder des Vereins und alle, die sich sonst bemüht haben mit Unterschriftenaktionen und Eingaben (oder wie auch sonst noch) den Erhalt zu Erreichen.
Matthias Bader.


Datum:2005-07-31
Name: Thomas Kubaczewski, Berlin-Charlottenburg
eMail: dx-thomas@freenet.de
Kommentar:
Heute erlebte ich zum vorerst letzten Mal das \"musikalische Werkeln\" des \"U-Boots\" auf dem Funkerberg - und kann mir nicht vorstellen, daß die öffentliche Zurschaustellung dieses Museums auf so anschauliche Weise nun ein Ende haben soll! Recht freundliche Grüße, Thomas Kubaczewski

Datum:2005-07-30
Name: Gerd Krause
eMail: radionostalgie@aol.com
Kommentar:
Ich bin ein Optimist!
Es wird weitergehen auf dem Funkerberg!!
Gruss aus Ostfriesland: Gerd Krause, DK3JQ
www.rundfunk-nostalgie.de


Datum:2005-07-30
Name: Detlef Noack
eMail: detlefnoack@web.de
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren.
Es ist sehr sehr traurig das das Funkermuseum geschlossen wird!!!
Ich drücke die Damen das sich die Telekom doch noch eines besseren Besindt.
Mit freudlichen Grüssen
Der liebe Funkermuseumbesucher Detlef Noack aus Berlin


Datum:2005-07-30
Name: Manfred Manske
eMail: manfred-manske@freenet.de
Kommentar:
Schade, das in der \"freien Welt\" das Kapital einen höheren Stellenwert als die altbewährte Tradidition hat. Wie heisst es bei Berthold Brecht:\"Erst kommt das Fressen, dann die Moral!\" Oder \"alle Tradiotion ist ein Schiet, stimmt am Ende der Profit!\". Welch ein Armutszeugnis für die \"Deutsche Telekom\". Ich Glaube der Gang an die Börse ist Der Telekom in den Kopf gestiegen-ich hoffe diese Profitgier bricht der Telekom das Genick!!!

Datum:2005-07-27
Name: Dieter Göttling Gröden LK Elbe-Elster
eMail: dieter-goettling@t-online.de
Kommentar:
An alle Freunde des Funkmuseums:
Ich finde, dass es ein riesiger und unwiederbringbarer
Verlust ist, wenn das FM geschlossen und geräumt wird.
Ich erhebe meine Stimme für dessen Erhalt und apelliere
an den Verstand und die Vernunft der Verantwortlichen
beider Telekom !!!
Auf eine weitere Zukunft auf dem Funkerberg!
Dieter Göttling


Datum:2005-07-25
Name: JeNo
eMail: jeno@gmx.de
Kommentar:
Vor ca. 1 1/2 Jahren war ich zu einer Schulung in Königs Wusterhausen. Natürlich gehörte nach Feierabend eine Besichtigung des Museums zum Programm.
Ich war begeistert von der Einrichtung des Museums und von der Arbeit des Fördervereins.
Um so mehr packt mich die Wut und das Unverständnis über die Entscheidung, das Museum auf diese unverschämte Art und Weise abzuwickeln.
Einen Schiffsdieselmotor und die Sender kann man nuneinmal nicht so einfach irgendwo anders \"unterstellen\".
Das dürfte selbst den Entscheidungsträgern der Telekom und der Verwertungsgesellschaft klar sein, auch wenn diese zuweilen nur BWL studiert haben und hier und da evtl. das Verständnis für die Technik und deren Entwicklung nicht so ausgeprägt ist.
Im Grundgesetz der Bundesrepublik steht nicht ohne Grund:
§12 Abs.2
\"Eigentum verpflichtet, Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.\"
Ich fordere die Entscheidungsträger hiermit auf, Ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen und dem Sendermuseum mit dem Förderverein eine Chance zu geben.
Mit etwas gutem Willen sollte eine Lösung erreichbar sein.

Ich fordere alle Leser dieser Zeilen auf, sich bei den untenstehenden Herren nachdrücklich für den Erhalt der Einrichtung einzusetzen.
Emails sollten zusätzlich auch als normaler Brief geschickt werden, sons wird womöglich einfach nur gelöscht.
Bei allem Ärger bitte auch auf einen sachlichen Ton achten, Beleidigungen und Beschimpfungen nutzen in der Sache nichts, sondern schaden nur.

Detsche Telekom AG:
Deutsche Telekom AG
Zentrale Bonn
Vorstandsvorsitzender
Kai - Uwe Ricke
Friedrich -Ebert - Allee 140
53113 Bonn
email: Kai-Uwe.Ricke@telekom.de

Gebäudeverwaltung- und Verwertung:
Sireo Real Estate Asset Management GmbH
Leiter der Niederlassung Berlin (Region Nordost)
Geraldo Wickert
Dernburgstraße 50
14057 Berlin
email: Geraldo.Wickert@sireo.de

DIE HOFFNUNG STIRBT ZULETZT !!!



Datum:2005-07-24
Name: Göran
eMail: dl7jgt@yahoo.de
Kommentar:
Es ist für mich ein Riesenverlust, daß diese Monopolbande ein solches Juwel, in dem so viel uneigennützige Arbeit steckt, schließen will. Ich fühle mich diesem Museum sehr verbunden, sei es die klasse Ausstellung oder das Material; bin doch selbst Amamteurfunker.
Ich hoffe, die Telekom läßt den Mast 17 stehen. Was sind das nur für Verbrecher. Nennen Sich TELEkom und wissen nich wo der Ursprung ist.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, so hoffe ich von ganzem Funkerherzen, daß sich noch ein Weg findet!!!!
Freue mich sehr auf den Diesellauf. Danke an Herrn Säuberlich für die Infos!!
G. Trompelt, DL7JGT


Datum:2005-07-20
Name: Axel Nawrazala Attac Berlin
eMail: AxelToni@t-online.de
Kommentar:

Erst gestern besuchte ich das Funkerberg-Museum in KW.
Ich bin entsetzt über die Vernichtung ostdeutscher
Geschichtsdenkmähler im Land Brandenburg (Funkerberg KW
und Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals)durch dahergelaufene Bayern in Brandenburgischen Ministerien.
Erst werden durch Herrn ... Gesetze geändert und dann
Villenviertel und Eigenheime auf erworbenen Grund gebaut.Es ist ein Skandal!!! Wo leben wir eigentlich?


Datum:2005-07-15
Name: Peter Panier
eMail: webmaster@euroanzeiger.net
Kommentar:
Hallo,
durch Zufall bin ich auf Eure Seite gestoßen und bin wieder einmal verärgert. Ich als alter Hobbyfunker und Webmaster biete euch an in meinem Anzeigenmarkt die Besucher auf eurer Problem aufmerksam zumachen.

Kommt und besucht meinen Anzeigenmarkt
http://euroanzeiger.net
und meldet euch.


Datum:2005-06-29
Name: Ronald Sinda
eMail: Ronny.sinda@spacetouch.de
Kommentar:

In Raisting bewegt sich langsam was in die richtige Richtung, am Ziel sind wir aber noch nicht:
http://www.csu-landtag.de/abg/dodell/page_170.asp

SIREO verhält sich hier vorbildlich, dem Denkmal und dem Verein gegenüber.




Datum:2005-06-28
Name: Alfred Przybilla
eMail: a.przybilla@t-online.de
Kommentar:
Hallo Gleichgesinnte!

Zur Kündigung.

Hier zeigt sich wieder ein mal die Macht des Aktionärs und deren beauftragte Betriebswitschafler
- kein Pardon für Dinge die nicht in Zahlen direkt Profit bringen!
Hoffe, das es Regelung gibt und Euer Museum / unser Kulturgut erhalten bleibt!!
Leider sind überall die Kassen leer aber ich wünsche Euch Hilfe vom Kultusminister oder was es so bei Euch gibt....

Alfred Przybilla Ifom OV Saarbrücken / Forbach Lorraine


Datum:2005-06-26
Name: Klaus Weller, Mitglied der Radiofreunde Rottenburg. Trägervein Radiomuseum Rottenburg
eMail: k.m.weller@t-online.de
Kommentar:
Hallo Museumsfreunde!
Es ist dehr bedauerlich, wenn hier die Telekom den Mietvertrag nicht mehr verlängert. Die Hauptarbeit wird von Ehrenamtlichen geleistet und es sollte doch möglich sein, die Räulichkeiten zu vernünftigen Konditionen zu vermieten.
Ich wünsche Euch viel Erfolg.

Gruß aus
München Klaus Weller


Datum:2005-06-26
Name: Wolfgang Lill
eMail: wolfgang.lill@t-online.de
Kommentar:
Hallo, lieber Museumsfreunde, gerade gestern bin ich KWS bei Euch vorbeigefahren. Gerade am Erhalt des Museums müsste doch die Stadt interessiert sein. Auch für die Deutsche Telekom ist Eurer Engagement die billigste Investition von Öffentlichkeitsarbeit.

Ich hatte im Zusammenhang mit der letzten DX-Sendung von MDR Sputnik über den MW Sender Wilsdruff ein Fernsehteam eingeladen (Video ist noch vorhanden) um Live vom Ort der Sendung (außerhalb der Anlage ) zu berichten. Die \"netten\" Kollegen der Telekom stellten uns nicht mal einen Stromanschluß zur Verfügung und wir baten dann Zusschauer als es dunkel wurde, mit Autscheinwerfern die Fläche zu beleuchten. Macht doch einen Werbeverein für D1 und Internet auf. Da werdet ihr bestimmt weiterhin die Räume nutzen können....ich hoffe, dass meine Zeilen dazu beitragen, die Verantwortlichen doch noch zur weiteren Nutzung dieses Traditionsmuseums zu überzeugen. Oder hat man etwa etwas gegen Leute, die in ihrer Freizeit vernünftigen ehrenamtlichen Sachen nachgehen ?

Viele Grüsse aus Pirna/Sachsen
Wolfgang
Lill
Radiosammler




Datum:2005-06-26
Name: Hüserich,Wilhelm,Köln-alt-Radiomuseum Köln-Süd,OHM WILL
eMail: hueserich@gmx.de
Kommentar:
Ich werde versuchen, im Rahmen meiner Möglichkeiten, für den Erhalt dieses Museums dazusein.
Ich weiss nicht, wie Sie bereits persönlich in Bonn mit dem ziemlich Endverantwortlichen gesprochen
haben.Ohne Untergeordnete zu übergehen, müssten Sie bei dieser Termin-Kürze doch eigentlich schon ALLES versucht haben - zunächst würden sicherlich die Bonner Herren/Damen bei geschickter Vehandlung einer Terminverlängerung zustimmen. Auch die Telekom hat \"museale\" Interessen- (natürlich nur bedingt \"Radios\",aber alles was es aus der Frühzeit an \"TELEFON\" gibt). Ich kenne Ihre Räumlichkeiten nicht, aber vielleicht ist ein grosser Raum vorhanden und Sie übernehmen füer die Telekom \"kostenlos\" die Betreuung solcher Raritäten, denn normalerweise möchte dieses Auch- Kaufmännische Unternehmen ungern etwas bestehen lassen, wo kein Nutzen gezogen wird.MFG w.Hüserich



Datum:2005-06-22
Name: Andreas Goselitz
eMail: goselitz@gmx.de
Kommentar:
Guten Tag,

habe auch gerade eine Petition an den Bundestag abgeschickt. Was das bringt weis ich auch nicht, aber die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Freundlichste Grüße
Andreas Goselitz
(alter
Fernmelder)



Datum:2005-06-17
Name: Radiofreunde Rottenburg e.V.
eMail: hans@fenzl-fam.de
Kommentar:
Liebe Freunde vom Funkerberg:
Ein Eintrag in Euer Gästebuch

Was die Deutsche Telekom AG in Königs Wusterhausen vorhat, schockt jeden an der deutschen Technikgeschichte Interessierten. Die Anlage ist aber nicht nur ein erhaltenswertes Stück Technikgeschichte, Königs Wusterhausen repräsentiert auch rund 100 Jahre bewegter deutscher Zeitgeschichte. Ob die Gesellschaft der Freunde der Funkgeschichte (GFGF), die Radiofreunde Rottenburg als Träger des Radiomuseums Rottenburg sowie die mit uns befreundeten Verantwortlichen anderer Rundfunkmuseen mit Bitten und Mahnen die Deutsche Telekom AG beeindrucken können, ist nicht sicher. Dennoch sollten Rundfunkhistoriker ein Niederreißen der geschichtsträchtigen baulichen Anlagen nicht hinnehmen und den Förderverein "Funkerberg Königs Wusterhausen“ bei seinem verzweifelten Bemühen um den Erhalt der baulichen Anlage und der einmaligen Sammlung historischer Funktechnik unterstützen. Auch das Land Brandenburg müsste doch daran interessiert sein, eine solche kulturhistorische Einrichtung zu erhalten. Was sagt eigentlich der Herr Ministerpräsident von Brandenburg zu den ungeheuerlichen Absichten der „Telekom“?

Die Radiofreunde Rottenburg schicken aus Niederbayern herzliche Grüße in das Land der Preußen. Wir hoffen und wünschen Euch, dass doch noch ein Weg gefunden wird, dieses technik- und zeitgeschichtlich einmalige Objekt „Funkerberg“ zu retten. Der Brandenburger Adler und der Bayerische Löwe müssten es mit ihren scharfen Krallen doch schaffen die geplante Barbarei zu verhindern!

Radiofreunde Rottenburg e.V.

HANS FENZL
1. Vorsitzender




Datum:2005-06-13
Name: Wolfgang Prüß
eMail: DH1WP@T-online.de
Kommentar:
Ich bin Funkamateur und habe mit einen OM aus Leipzig, Lothar DG0YLI im August 2000 das Museum und alle Anlagen besucht. Es war ein würdiger Rückblick auf die Geschichte des Rundfunks in Deutschland.

Wir haben auch viel Vedeos über diese Anlage gedreht um alles der Nachwelt zu erhalten. Besonders verachte ich die Pläne der Telekom, alles zu entsorgen um Kosten zu sparen. Ich hoffe, das alles erhalten bleibt und bei einen nächsten Besuch noch zu besichtigen ist.
Wolfgang Prüß, DH1WP



Datum:2005-06-10
Name: Werner Freitag
eMail:
Kommentar:
Ich habe mir am 7.6.2005 die Ausstellung im Haus 1 angesehen. Es ist beeindruckend, wie hier ein kleiner Verein von selbstlosen Freunden der Funktechnik etwas aufgebaut hat. Das darf nicht vergebens sein! Aanschließend habe ich die Ruine des Funkamtes Köpenick besichtigt. Zufällig war gerade die Firma anwesend, die das abreißen soll. So konnte ich noch einmal einen Blick in die Halle werfen, in der der 250kW Mittelwellensender stand und gearbeitet hat. Ein trostloser Ort.
Hoffentlich bleibt solch ein Ende dem Funktechnikmuseum erspart.

Ich möchte alle, denen etwas an dieser Technik liegt ermutigen, ihre Stimme zu erheben und sich für den Erhalt der Ausstellung im Haus 1 auf dem Funkerberg einzusetzen.

Werner Freitag



Datum:2005-06-07
Name: Frank Andreas Schmidt
eMail:
Kommentar:
Hallo Welt !
Ich habe am 28.05. 2005 mit meiner Frau die Anlagen auf dem Funkerberg besichtigen dürfen. Vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen zu Technik und Geschichte. Es ist schade, daß durch die Kündigung des Mietvertrages die Gefahr besteht, daß der Funkerberg \"stirbt\". Gleich nach der Rückkehr an meinen Arbeitsplatz habe ich eine E-Mail an meine obersten Chefs geschrieben. Das sind die Herren Dr. Klaus Kleinfeld und Josef Winter. Auch bekannt als Vorsitzender des Vorstandes der Siemens AG bzw. Vorstand der Region Deutschland der Siemens AG. Ich hoffe, diese beiden obersten Vertreter unseres Unternehmens (das ja auch Anteil an der Geschichte des Funkwesens hat) können Einfluß auf die Telekom nehmen. Funkerberg darf nicht sterben !



Datum:2005-06-05
Name: roman beyer
eMail:
Kommentar:
Ich habe mir am Samstag das Museum angesehen und hoffe, dass diese liebevolle Arbeit erhalten bleibt. Ich bin sehr beeindruckt! Vielen Dank auch für das nette und informative Gespräch vor Ort.

Roman Beyer
www.dk3xe.com




Datum:2005-06-05
Name: Hans-Joachim Krüger
eMail: dk1or@darc.de
Kommentar:
Nach unserem Besuch im Funkmuseum Königswusterhausen ist uns die Bedeutung des Standortes, die ehrenvolle Arbeit des Fördervereins und die erhaltenswerte Darstellung der Entwicklung des Rundfunks klar geworden.
Nur eine unwissende Krämerseele kann zu so einer Entscheidung kommen.

Letztendlich aber hängt auch des Leben des Krämers an einem von Ihm nicht kalkulierbaren Seil.

Hoffentlich hat die Krämerseele da nicht aus Kostengründen die falsche Wahl getroffen.
Wir danken für die tolle Führung.

dk1or
Hans-Joachim Krüger
OVV- Amateurfunkortsverband W04



Datum:2005-05-23
Name: Norbert Napiontek
eMail: Norbert_Napiontek@t-online.de
Kommentar:
Wie will man die Zukunft gestalten, wenn man die Vergangenheit nicht begriffen hat.
Man sollte Euren gesamten Komplex unter internationalen Denkmalsschutz stellen, als Weltkulturerbe einstufen, damit den kurzsichtigen Finanzhaien der Telekom die Möglichkeit nach einer Verhökerung dieser weltweit einmaligen Sammlung (siehe Dieselaggregat) ein für allemal genommen wird.
Man kann nur hoffen das die Telekom doch noch zu einer besseren Lösung in dieser Frage kommt. Dazu allen, die sich für den Erhalt dieser einmaligen Anlage einsetzen, viel Erfolg!



Datum:2005-05-23
Name: Klaus Mühlbach
eMail: muehlbach.klaus@t-online.de
Kommentar:
ich bin seit meiner Kindheit begeisterter Techniker. Als Jugendlicher habe ich einen Teil der Technik, die heute hier im Museum in Königs Wusterhausen ausgestellt wird anfassen, benutzen und reparieren können. Die Zeit der Röhren wurde dann von Transistoren eingeholt.
Dennoch ist diese Technik doch heute (wenn auch kommerziell) nicht bedeutungslos geworden. Ohne diese bedeutende Entwicklungsepoche gäbe es die moderne Funktechnik heute nicht. Viele der damals erdachten Verfahren sind heute noch im Einsatz, sie haben meisst nur Verfeinerungen erfahren.
Ich halte es für sehr wichtig, dass dieses Museum erhalten bleibt. Viele uneigennützige Leute haben über Jahre diese Sammlung liebevoll gepflegt, viele Begeisterte (wie auch ich) haben Technik und Unterlagen dem Museum zur Verfügung gestellt. Und dies mit dem Ziel, dass die Errungenschaften dieser vergangenen Zeit erhalten bleib.
Es wird nicht sehr lange dauern, dann ist das, was Ihr, die Telekom, heute ersinnt, baut und einsetzt ebenfalls Vergangenheit sein. Wie sollen Eure Nachfahren mit Euren Errungenschaften umgehen? Auf den Müll schmeißen oder für die Nachwelt erhalten?

Besinnt Euch!
Kommerz ist nicht alles. Bitte, erhaltet diese bedeutende Stätte der Entwicklung des Rundfunks in
Deutschland.


Datum:2005-05-22
Name: Enno Janke
eMail: ennojanke@aol.com
Kommentar:
Ich frage mich die ganze Zeit.
Wie begründet eigentlich die Deutsche Telekom ihren Entschluß?
Hat
man denn neue Nutzungsvorhaben für Haus 1 oder ist dies für die einfach eine unnütze Immobilie, die
man gerne loswerden will? Nach dem Motto erst den Mietern kündigen und dann abreißen. Dann gibt es auch keine Bau Unterhaltungskosten mehr.


Datum:2005-05-21
Name: Andreas Peukert
eMail: peukerta@web.de
Kommentar:
Hallo liebe Funkerberg-Freunde, vom Radiomuseum org. habe ich die traurige Nachricht erhalten, dass die prophitgeile Telekom den Mietvertrag für das hervorragend gestaltete Sendermuseum nicht weiter verlängern will. Diesem Unternehmen habe ich schon seit Jahren sämtliche Anschlüsse, wie Telefon und Internet gekündigt.
Ich habe selten ein so dermaßen arrogantes Unternehmertum, wie von diesen Herrschaften praktiziert, erlebt. Die Telekom als Rechtsnachfolger der Deutschen Bundespost (in diesem Falle Fernmeldedienst) ist nicht gewillt die Leistungen und Verdienste ihrer Vorgänger, im Telefondienst, oder dem Drahtlosen Funkverkehr zu würdigen.
Dies trifft auf die ehemaligen Mitarbeiter dieser Sparte zu, die dies mit Befremden erleben, und auf die Einrichtungen mit Museumscharakter ganz besonders. Das ganz schlimme für die Herrschaften ist ja, man müßte hierzu etwas Geld aufwenden und wie ist das für die Telkom-Herren mit ihrer Geld-und Prophitgier zu vereinbaren. Man hat ja dann vielleicht etwas weniger Geld, das man sich in die eigenen Taschen jubeln kann oder den Aktionären in den Allerwertesten stopfen kann.
Ich habe das Sendermuseum oft in K.-Wusterhausen besucht und wurde stets von Ihren Mitgliedern freundlich zum Fachsimpeln aufgenommen. Auch die seinerzeitige von der GFGF abgehaltene Tagung in Ihren Räumen ist uns allen noch in guter Erinnerung. Bleibt zu hoffen, dass sich das Blatt noch zum guten wenden wird und nicht der Fall wie beim Berliner Rundfunkmuseum eintritt, das ja den ganz genauen Fall hinter sich hat und bis heute noch keine Ausstellungsräume mehr hat. Mit den Senderexponaten dürfte das ja noch viel schwerer sein.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Sie mal den RBB einschalten sollten, sicher gibt es hier auch einige an dem Thema interessierte Journalisten. Für heute wünsche ich Euch vom Förderverein alles Gute und Kraft im Kampf gegen das Umnikum Telekom. Gruß Andreas


Datum:2005-05-18
Name: andy
eMail: info@funkfuchs.de
Kommentar:
fuer mich ist die message ein irreparabeler kulturschock ohne gleichen. wie die verantwortlichen dermass ihren denkvorgang abkuerzen konnten, bleibt wohl das geheimnis dieser spezies - die sich damit ganz glar als topfavorit für intellektuelle unauffaelligkeit qualifiziert haben.

Datum:2005-05-18
Name: Matthias Bader
eMail: MatthiasB.Mail@gmx.de
Kommentar:
Ich bin ein ehemaliger Funkmechaniker(geb.1970) der letztes Jahr begeistert das Museum besucht
hat.
Ich würde es mehr als traurig finden wenn dies wirklich das Ende bedeuten würde. Sollte die Kündigung aufrecht erhalten bleiben hoffe ich, das wenigstens die Exponate gerettet werden
können.

Ich werde Protestschreiben an die entsprechenden Stellen verfassen.

Hoffen wir das
beste,
trotzdem schöne Grüße an alle die das lesen.


Datum:2005-05-18
Name: Alexander Dahms
eMail:
Kommentar:
Die e-mail vom Bürgermeister Büro KW
habe ich von der http://www.koenigs-wusterhausen.de

Kontakt.

Die funktioniert aber wirklich nicht.
Danke für die Korrektur.

mfG
Alexander
Dahms


Datum:2005-05-17
Name: Bernd Koch
eMail: BKOCH21252@AOL.COM
Kommentar:
Ich habe gerade eine Petition an den
Deutschen Bundestag
Petitionsausschuss
Platz der Republik
1
11011 Berlin
geschrieben:
\"Der Bundestag möge sich dafür einsetzen, dass das an historischer Stellle stehende Sender- und Funktechnikmuseum, Funkerberg 1, 15711 Königs Wusterhausen weiter betrieben werden kann.
Die Sendeanlage von K Whausen kann als Wiege des deutschen Rundfunkwesens betrachtet werden; von hier wurden die ersten auf die Reichshauptstadt Berlin gerichteten Programme abgestrahlt.
... Es sollte alles unternommen werden, um unseren Nachfahren diesen historischen Ort zu erhalten.
Nähere Informatione im Internet unter www.funkerberg.de\"
B.K.


An alle potentiellen Nachahmer:
Unter www.bundestag.de/parlament/gremien15/a02/pet_formular.pdf kann man sich einen Formularsatz für den Petitionsausschuß herunterladen, am Computer ausfüllen und ihn dann unterschrieben per Schneckenpost (wichtig!!) abschicken.
Alle Freunde und Freundinnen des Museums sollten das unbedingt tun!
Vielen Dank an Herrn Säuberlich für seine ausführlichen telefonischen Auskünfte und herzliche Grüße nach Königs Wusterhausen!


Datum:2005-05-17



Datum:2005-05-16
Name: Juergen Ewert
eMail: jurgenew@yahoo.de
Kommentar:
Die e-mail des Buergermeisters von KWH

kw.buergermeister@stadt-kw.brandenburg.de

NICHT:
kw.bgm@stadt-kw.brandenburg.de !!


Datum:2005-05-16
Name: Juergen Ewert
eMail: jurgenew@yahoo.de
Kommentar:
Mit grossem Bedauern sehe ich dieses einmalige Denkmal der Rundfunkgeschichte der Zerstoerung durch
blinde Buerokratie ausgeliefert.
Sparen von oeffentlichen Mitteln ist gut, jedoch kann sparen um jeden Preis uns alle berauben.
In diesem Falle werden wir alle um einen wichtigen Teil unserer Geschichte bestohlen.
Wir wollen doch, dass unsere Kinder auch noch Technik zum Anfassen erleben und nicht nur in Buechern ueber die Entwicklung des Rundfunks in Deutschland erfahren.
Schau\'n Sie
sich bitte das traurige Beispiel der Marconi Station auf Cape Cod in Massachusetts USA an
http://www.nps.gov/caco/places/marconistation.html !
Ausser ein paar Fundamentsteinen ist hier nichts uebrig was an die erste transatlantische Funkuebertragung erinnert. In diesem Fall hat die Natur ihr zerstoerendes Werk verrichtet.
Mit etwas mehr Enthusiasmus waere es sicher moeglich gewesen etwas von den alten Anlagen zu erhalten.
Wir sollten ein so schoenes Museum wie dieses hier in Königs Wusterhausen fuer die kommenden Generationen erhalten und die wenigen Mittel aufbringen
die dies ermoeglichen.
Danke allen Sponsoren und allen, die aktiv daran arbeiten, um dieses grossartige Technikdenkmal zu erhalten.

Juergen Ewert, Vermont USA


Datum:2005-05-15
Name: Rainer
eMail: wumpus@oldradioworld.de
Kommentar:
Hallo,
nicht das erste Mal, dass kommerzielle Interessen Gemeinwohl-Aufgaben behindern oder vielleicht sogar zerstoeren.

In Berlin wurde um 1997 das \"Deutsche Rundfunk-Museum Berlin\"
durch Kuendigung der Messegelaende-Betreiber-gesellschaft der Rauemlichkeiten unter dem Berliner
Funkturm und spaeter wohl durch Berliner Senat durch Streichung von Finanzmitteln schwer behindert.
Noch heute hat das Museum keine richtigen Ausstellungs-Raeume und ist fuer das Publikum quasi nicht vorhanden.

Unser Gemeinwesen befindet sich in einer Teufelsspirale des Sparens, Privatisierens,
Kuerzens, Verschlankens, sogenannten Staerkens der Eigenverantwortung des Buergers (bla blah). Am
Ende ist Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr, usw auch privatisiert. Nur Buerger (nicht jeder ist dann noch Buerger) koennen ddann iese Dienstleistungen und Schutz gegen Bezahlung erhalten.
Uebertrieben? Ja natuerlich, aber vielleicht doch nicht?

Ich hoffe, als fleissiger Wiederbesucher des Museums am Funkerberg dennoch auf eine Zukunft!

Gleichzeitig fordere auch ich die Besucher der
Museumsseiten auf, aus der Anonymitaet herauszutreten und sich ebenfalls per email an die
Verantwortlichen zu wenden. Wer kaempft, kann verlieren. Wer nicht kaempft, hat schon
verloren.

MFG
Rainer Steinfuehr
Wumpus Welt der alten Radios
http://www.oldradioworld.de


Datum:2005-05-15
Name: roman beyer
eMail:
Kommentar:
ich möchte darauf aufmerksam machen, dass die verantwortung für das schicksal des museums nicht bei der stadt königs wusterhausen liegt! mit der im vorigen beitrag angegebenen e-mailadresse sollte man allenfalls mit einer höflichen bitte an die stadt herantreten, der ton macht die musik. auch wenn es schwer fällt. weitere informationen zur stadt königs wusterhausen gibt es auf der gleichnamigen internetseite.

grüsse
roman beyer
www.dk3xe.com


Datum:2005-05-15
Name: Alexander Dahms
eMail:
Kommentar:
Das ist die Adresse des Büro Bürgermeister von
Königs Wusterhausen
Bei einen Anliegen
:

kw.bgm@stadt-kw.brandenburg.de



mfG
Alexander Dahms


Datum:2005-05-15
Name: Alexander Dahms
eMail: a.dahms@gmx.de
Kommentar:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie ich soeben erfahren habe, soll das Sender- und
Funktechnikmuseum
für immer geschlossen werden.
Es ist eine Schande ein so einmaliges und für
unsere Zukunft
wichtiges Museum zu schließen. Die Zukunft sind unsere Kinder.
Sie sollen mal
erfahren, wie der deutsche Rundfunk geboren wurde.
Ich habe es mit eigenen Augen erleben müssen,
wie Kinder nicht mehr
mit einer Wählscheibe eines normalen Telefons umgehen können und
mich
fragten wie dieses Telefon funktioniert.
Soll das so weiter gehen ?
Die Stadt Königs Wusterhausen
verliert einen wichtigen touristischen
Anziehungspunkt.
Da ich als Gast nicht nur das Museum
besuche, sondern auch die Stadt und
seine Gaststätten und Hotels.
Ich denke die Stadt Königs
Wusterhausen sollte alles daran setzen dieses einmalige
Museum zu erhalten.
Ein Museum ist die
beste Möglichkeit, Geschichte erlebbar, anfassbar zu machen.
Ich wünsche Euch viel Erfolg im Kampf

mit dem Titanen Telekom !

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Dahms


Datum:2005-05-15
Name: Detlef Noack
eMail: detlefnoack@hotmail.com
Kommentar:
Hallo,
ich finde es echt Schade das schon wieder ein Stück Technikgeschichte in Deutschland sterben
soll.
Sehr schade,daß die Telekom in ihrer Profitgier ein so schönes Museum einfach schliessen
will.
Ich drücke euch die Daumen das das nicht geschied.
Schöne Grüsse aus Berlin


Datum:2005-05-13
Name: Franz Dütsch
eMail: franz.duetsch@t-systems.com
Kommentar:
Sehr schade,daß die Telekom ein so schönes Museum einfach schliessen will. Es gibt ja in Frankfurt
am Main auch ein Postmuseum, das sehr beliebt ist. Wie soll man späteren Generationen die ältere
Technik nahebringen und die neue Technik begreiflich machen, wenn man alles Alte einfach zerstört.
In anderen Ländern wird so etwas erhalten und gepflegt !


Datum:2005-05-13
Name: Willi Hofmann
eMail: dg5zv@t-online.de
Kommentar:
Sehr schade,daß die Telekom in ihrer Profitgier ein so schönes Museum einfach schliessen will. Es
gibt ja in Frankfurt am Main auch ein Postmuseum, das sehr beliebt ist.Warum so ein Kulturgut
Jugendlichen voerenthalten werden soll ist typisch deutsch! In anderen Ländern wird so etwas
erhalten und gepflegt ! Man kann nicht nur mit Handys funken, lieber Herr Ricke !


Datum:2005-05-13
Name: Willi Hofmann
eMail: dg5zv@t-online.de
Kommentar:
Sehr schade,daß die Telekom in ihrer Profitgier ein so schönes Museum einfach schliessen will. Es
gibt ja in Frankfurt am Main auch ein Postmuseum,das sehenswert ist.Warum so ein Kulturgut den
Jugendlichen vorenthalten werden soll ist typisch deutsch!In anderen Ländern wird so etwas erhalten
und gepflegt ! Man kann nicht nur mit Handys funken,lieber Herr Ricke !


Datum:2005-05-13
Name: Willi Hofmann
eMail: dg5zv@t-online.de
Kommentar:
Sehr schade,daß die Telekom in ihrer Profitgier ein so schönes Museum einfach schliessen will. Es
gibt ja in Frankfurt am Main auch ein Postmuseum,das sehenswert ist.Warum so ein Kulturgut den
Jugendlichen vorenthalten werden soll ist typisch deutsch!In anderen Ländern wird so etwas erhalten
und gepflegt ! Man kann nicht nur mit Handys telefonieren,lieber Herr Ricke !



Datum:2005-05-13
Name: Rocco Busch
eMail: dl1xm_nospam@vfdb.net
Kommentar:
Als ehemaliger Lehrling auf dem Funkerberg kenne ich die Geschichte des Funkerbergs sehr gut. Sollte
das Museum sterben, stirbt damit auch ein weiterer Teil, wenn nicht sogar der grösste unserer
Deutschen Rundfunkgeschichte!
Für das weitere Betreiben des Museums und die Zukunft Eures Vereins
wünsche ich Euch allen Viel Glück!


Datum:2005-05-13
Name: Markus
eMail:
Kommentar:
Das Gejammere in diesem Gästebuch wird den Vorstandsvorsitzenden der Telekom in Bonn wenig
bis
garnicht beeindrucken. LEUTE - macht mal die
Medien und gerade die BILD Zeitung auf diesen
Vorgang
aufmerksam ! Das ist doch wirklich eine Riesenschweinerei, da können sich die Medienvertreter
,al
so richtig austoben.


Datum:2005-05-12
Name: Gunter Crämer
eMail: gunter.craemer.nbg@web.de
Kommentar:
Liebe Funkerberger!

Ich hatte bisher keine Ahnung von dem Dilemma, auf das Ihr zusteuert. Ich war
vor Jahren zur GFGF-Jahrestagung bei Euch und habe dabei \"Historie pur\" geatmet. Der alte
Sendemast, den die Post ja auch am liebsten verschrotten möchte, und Euer kleines Museum haben mich
damals sehr beeindruckt. Insbesondere an das Engagement der Vereinsmitglieder kann ich mich noch wie
heute erinnern. Und das laufende Notstromaggregat hat mir Schauer den Rücken hinunter gejagt.
Das
Museum darf nicht sterben! Ich werde Eure Rundmail weiterverteilen und auch an die Telekom
schreiben. Seid meiner Unterstützung gewiss!
Mit vielen Grüßen aus Nürnberg
Gunter
Crämer
(Sammlung historischer Funkgeschichte, Mitglied der GFGF - Gessellschaft zur Förderung der
Geschichte des Funkwesens e.V. und Mitglied des Fördervereins Rundfunkmuseum Fürth e.V.)


Datum:2005-05-12
Name: Kerstin Frohberg
eMail: kampffloh@web.de
Kommentar:
ich finde es echt Schade das schon wieder ein Stück Technikgeschichte in Deutschland sterben muß.
Unsere Kinder und Enkelkinder sollen doch später auch noch wissen und sich ansehen können, wie die
Technik angefangen und sich weiterentwickelt hat. Nur weil wieder ein Großkonzern mehr Geld haben
möchte, soll sowas zustört werden.
Viel Glück weiterhin beim Kampf


Datum:2005-05-11
Name: Fabian Heinemann
eMail: fabian.heinemann@directbox.com
Kommentar:
Hallo,
Ich bin ein technisch sehr interessierter Schüler(17)und weiß nicht recht wie ich es jetzt hier verfassen soll, aber ich finde Museen(egal welcher Art) sind die einzige Möglichkeit wo wir jüngeren Generationen noch anhand von original-Gegenständen (oder Restaurationen und Nachbildungen dieser) sehen und fühlen können wie sich, in diesem Fall die Funktechnik, entwickelt und verbessert hat! Bilder in Büchern usw. können lange nicht das vermitteln was ein solches Ausstellungstück \"sagen\" kann. Es kann doch nicht wahr sein das solche Museen, die mit Gold nun wirklich nicht aufzuwiegen sind, geschloßen werden, und dann in zehn Jahren Schüler wie ich auch einer bin, sich z.B. unter einem Röhrenverstärker nen Backofen mit doppelter Leistung vorstellen!!!!
EIN MUSEUM IST MIT ABSTAND DIE BESTE MÖGLICHKEIT GESCHICHTE ZU VERMITTELN, meiner Meinung nach.
Ich hoffe, dass das Museum so erhalten bleibt wie es ist, damit unsere Nachfahren mit dem gleichen Interresse wie ich es auch habe, ein Museum dieser Art besichtigen können!

Ich hoffe ihr versteht um was es mir geht, bzw. was ich denke.
MfG Fabian


Datum:2005-05-11
Name: Werner Freitag
eMail: werner@messhilfe.de
Kommentar:
Liebe Funkerbergfreunde!

Ich bin bestürzt, da gibt es Vereine, die wollen das Stadtschloss in Berlin wieder aufbauen und die werden von der Politik gestützt. Schlösser gibt es genügend gut erhaltene echte! So etwas wie den Funkerberg gibt es nur einmal und das soll zerstört werden. Ich fasse es nicht!!
Ich kenne die Funkanlagen des Museums zum Teil noch im richtigen Sendebetrieb und habe an ihnen gelernt und gearbeitet. Ich bin stolz darauf, dieses Stück Deutscher Rundfunkgeschichte mitgemacht zu haben. Nun wollen die ehemaligen Staatsdiener in der Telekom AG offensichtlich auch ihre Geschichte zu Geld machen, denn einen anderen Sinn kann die Kündigung des Funktechnikmuseums nicht haben. Wo bleiben denn die Politiker mit ihrer Kapitalismusdebatte? Die Bundesrepublik Deutschland ist doch wohl noch der Hauptaktionär der ehemaligen Postbetriebe? Oder heiligt der Profit auch hier die Mittel? Sind die \'Heuschrecken\' wohl im Spiegel gesehen worden?
Ich kann nur hoffen, dass eine Protestwelle all der Rundfunkhörer aus der Zeit der Detektorempfänger losgetreten wird und der Telekom ins Gesicht schlägt. Dann wird es vielleicht doch weitergehen, was ich mir sehr wünsche. Der Verein \'Funkerberg\' sollte nichts unversucht lassen um unseren Funkerberg zu retten. Jede Möglichkeit, an die Öffentlichkeit zu gehen sollte genutzt werden.

Mit herzlichen Grüßen,
Werner Freitag



Datum:2005-05-11
Name: Andreas Block
eMail: andreasbl@gmx.de
Kommentar:

Durch Zufall bin ich auf Eure Seite gestoßen, umso
ertaunter bin ich das ich erst jetzt erfahre was sich
hinter diesem weit sichtbaren großen Sendemast verbirgt.
Es ist schon merkwürdig aber ich habe meinen Wehrdienst
1987/88 in Motzen ( Nähe von Königswusterhausen)
geleistet und bin als Militärkraftfahrer fast täglich
an dem Sendemast vorbei gefahren.
Und jetzt wo ich mitbekommen habe wie geschichtsträchtig
dieser Ort ist, soll dieser für immer geschlossen werden ;-( !
Ich finde es wirklich traurig das gerade wir Deutschen
so konsequent unsere technischen Errungenschaften vernichten und dies trift nicht nur auf den Rundfunk
zu, sondern genau so auf unsere Raumfahrtsgeschichte wie
z.B.im Museum in Peenemünde!
Wie wollen wir das mal vor unseren Enkeln
rechtfertigen...???

Andreas

und das trift nicht nur auf die Tele



Datum:2005-05-11
Name: Michael Schott
eMail: michaelundbarbara@t-online.de
Kommentar:
Ehrlich gesagt, weiß ich nicht recht in Worte zu fassen, was mich allein beim Anblick der Bilder Ihrer Museumsseite bewegt hat. Selbst ein großer Liebhaber aller technischen Dinge, Sammler in
bescheidenem Rahmen, empfinde es regelrecht als schmerzlich, wenn ich lesen muß, das ein solches Kleinod irgendwelchen finanziellen Interessen weichen soll, und noch nicht einmal die Möglichkeit der Unterbringung in anderen Räumen angeboten wird. Als weiteren Vorschlag würde ich folgendes anbringen: Sicher sind viele, wie auch ich, Kunde bei der Telekom. wenn sich jeder ein wenig Zeit
nimmt, und ein Schreiben verfasst, und an seinen Internetanbieter/Telefonnetzbetreiber richtet,
könnte auch das einiges bewegen. Ebenso begrüße ich den Vorschlag, sich an die Politiker zu wenden;
die Adressen findet man im Internet. Wenn dort zahlenmäßig relevant interveniert wird, könnte auch
das einiges bewegen. Ich für meinen Teil werde das jedenfalls tun. Ich hoffe, es trägt zum Erhalt
dieses wunderbaren Museums bei.

Mit herzlichen Grüßen aus Mittelbach/Rheinland-Pfalz!

Michael
Schott


Datum:2005-05-11
Name: roman beyer
eMail: dk3xe@t-online.de
Kommentar:
kulturstandort deutschland ade....
theater werden reihenweise geschlossen, ausstellungen und museen auch. was ist bloss mit dem kulturempfinden hier in deutschland los? hat denn niemand mehr respekt und ehrfurcht vor der geschichte? statt dessen machen wir uns allen möglichen unsinn aus übersee(west) zu eigen.
es wäre wirklich ein aushängeschild FÜR die telekom wenn sie die geschichtliche entwicklung der drahtlosen kommunikation an einem historischen ort präsentiert. denn auch heute ist ja die kommunikation das steckenpferd der dtag.
aber wenn es denn wirklich eine geldfrage ist, warum holt man dann nicht andere grosse firmen mit ins boot die an der entwicklung des rundfunks beteiligt waren? ich denke da etwa an siemens o.ä. aber auch landesrundfunkanstalten,grosse stromversorger oder maschienenbaufirmen wie MAN.
es darf einfach nicht sein dass der kommerz der vernunft und der ehrfurcht überlegen ist!
wenn es deutschland irgendwann einmal (ich glaube selbst nicht dran) finanziell und wirtschaftlich wieder besser gehen sollte, so werden wir alle uns die pest an den hals ärgern im hinblick auf die heutige kurzsichtigkeit.

ich wünsche allen
mitarbeitern des vereins gutes gelingen und drücke feste die daumen. ein wenig hoffnung habe ich in
diesem fall doch noch.

grüsse
roman beyer
www.dk3xe.com


Datum:2005-05-11
Name: Ronald Sinda
eMail: ronny.sinda@t-online.de
Kommentar:
Es stimmt man kann nicht alles aufheben.
Wer bestimmt aber was man aufhebt? Manchmal findet man ein altes, kleines, Stück Papier,
aus dem Mittelalter, mit nur einigen lesbaren Worten und es beendet einen jahrzehnte langen Expertenstreit.
Was wichtig ist, bestimmen andere, nach uns. Aber wir müssen trotzdem entscheiden was weggeworfen wird.
Nun haben \"wir\" aber eine Verantwortung vor denen, die später auf diese Geschichte zugreifen wollen.
Wer hatte z.B. die Verantwortung für die zweimalige Zerstörung der unersetzbaren Bibliothek in Löwen, Belgien, oder dem Technikmuseum in Berlin, in dem die Do-X verbrannt ist und unsagbar vieles andere mehr?

Diese Entscheidungsträger nahmen, bis heute und in Zukunft, allen, das Recht auf diese Geschichte zugreifen zu können.
Zu \"Diesen\" reihen wir uns dazu, wenn man etwas vernichtet ohne sein Größtmöglichstes zu tun, diese Entscheidung richtig abzuwägen.
Und das sollten Experten in die Hand nehmen.
Wenn man sich von dieser Denkweise, aus welchen Gründen auch immer, entfernt, sagt das unendlich viel aus über uns...



Datum:2005-05-11
Name: Enno Janke
eMail: ennojanke@aol.com
Kommentar:
In der heutigen Zeit wird ja leider keine Rücksicht mehr auf ein wenig Technikgeschichte genommen.
Einem Unternehmen wie der Deutschen Telekom ist nichts heilig. Ob es sich da um Historische Technik, Denkmalschutz, oder tausende von Arbeitsplätzen handelt.
Haupsache die Zahlen stimmen und die Aktionäre sind zufrieden gestellt.
Die einzige Lösung ist wahrscheinlich das Areal käuflich zu erwerben doch wer soll das in Zeiten von leeren Kassen bezahlen?



Datum:2005-05-11
Name: Winfried Jaeckel
eMail: jaeckel_winfried@yahoo.de
Kommentar:
Ein Kommentar,

erübrigt sich fast, in einem Land mit einem Volk, daß seine Kultur in kürzesten Fristen immer wieder und mit Regelmäßigkeit mit Füßen tritt oder treten läßt. Arroganz geparrt mit Unwissenheit wurde von Römern wie Griechen zu Recht mit einem Namen belegt: \"Barbarei\". Auch dieser Akt ist ein Akt der Barberei welche offenbar Jochkonjuktur in D.

Allen Mitarbeitern mein Bedauern, denn es fehlt mir an Trost.

Aber gebt nicht auf und rettet Eure Schätze. Zuvor jedoch last Euch rausklagen und geht in die Medien. Dort und nur dort ist das System verwundbar welches von der Gier getrieben, aus den Menchen Barbaren macht.

Am Besten ihr rettet nur das notwendiste und dokumentiert alles was danach passiert. Holt Euch das ORB ins Haus und prangert die Telekom dort an. Es gibt genug kulturbewusste Moderatoren dort mit dem Mut zu kritischer Arbeit.



Datum:2005-05-10
Name: Armin Meier
eMail: armin.dc7ma@gmx.de
Kommentar:
Man sieht hier wieder einmal, wie der Kommerz und dazu noch von einem ehemaligen Staatsunternehmen, sich der technischen Geschichte schämt, und sie hinter die Wirtschaftlichkeit stellt. Jedes Volk
wäre stolz auf die Leistungen, die von dieser Stätte des deutschen Rundfunks ausgingen und würde sie in entsprechendem Rahmen würdigen. Ein ähnliches Urteil hat ja auch dem DEUTSCHEN RUNDFUNKMUSEUM am Fuße des berliner Funkturms in Witzleben den Hals zugedrückt.
Die AMK wurde versebsttändigt und in die Wirtschaftlichkeit entlassen und so war das lästige Museum an den Füßen des Funkturms ein Klotz am Bein, das es zu beseitigen gab.
Nun wird wohl Königs-Wusterhausen ein ähnliches Urteil
erwarten.
Schande über das Kurturempfinden in diesem, userem Lande.



Datum:2005-05-10
Name: Ingo Lorenz
eMail: IngoLorenz@aol.com
Kommentar:
Ich selbst arbeite seit vielen Jahren im Hörfunk und habe bewundernd die Exponate dieser frühen Zeit des deutschen Hörfunks gesehen. Diese Handswerks-Kunst! Das hat Stil. Es wäre unglaublich schade, wenn die Wiege des Rundfunks nicht mehr als Museum erhalten werden könnte. Vielleicht könnte sich die Telekom im Gegenteil stärker einbringen, natürlich mit angemessener Präsentation. Vielleicht könnte dies ja ein Teil des fehlenden (monetären) Ertrags kompensieren?




Datum:2005-05-10
Name: Ertel
eMail: sending@goodmails.de
Kommentar:
In einer Zeit, in der die Telekommunikation einer von wenigen wachstumsmärkten und in dem Kabellose Übermittlung von (digitalen) Informationen über diverse Medien in aller Munde ist, sollte man tunlichst vermeiden, die Wurzeln dieser Entwicklung der Vergessenheit anheim zu stellen.

Der Erfindung des Telegrafen folgten die Pioniere der Funktechnik, die den Weg für die kabellose Übertragung von Ton und Bild bahnten, ohne die heute nichts mehr funktionieren würde.

Wir befinden uns mit der Einführung von kabellosen und Mobiltelefonen und den Möglichkeiten der weltweiten Übertragung von Sprache, Text und Bildern im Grunde derzeit in einem vergleichbaren
Prozess. Ensprechende Parallelen sind bei der Entwicklung von Internet via WLAN zu ziehen. Auch das Massenmedium Fernsehen hat entsprechende Phasen durchlaufen - und tut es noch. Die Raumfahrt wäre ohne Funktechnik undenkbar und viele wissenschaftlichen Erkenntnisse würden uns verborgen geblieben sein (Dies sind nur einige Beispiele...).

Die Zeugnissen dieses Museums machen deutlich, welchen Erfindungsreichtum der Mensch seit Jahrhunderten aufbringt, um die Voraussetzungen dafür zu
schaffen, sich über große Distanzen zu Verständigen und sich auf diese Weise in Gemeinschaften
optimal zu organisieren und angenehm zu leben.

Welchem anderen Unternehmen als der Telekom
sollten diese Inhalte besonders am Herzen liegen. Ich würde mir wünschen, dass ein Bemühen um den
Erhalt des unschätzbaren Wertes, der durch die Präsentation entsprechender Exponate an einem so
geschichtsträchtigen Ort für ein Lernen und Verstehen des Wirken des Menschen in Vergangenheit und
der gelebten Zukunft erwächst, eine Selbstverständlichkeit wäre, die ein Ringen um eine Entscheidung
über den Standort eines Sender- und Funktechnikmuseums überflüssig macht.


Datum:2005-05-10
Name: manfred
eMail: aus Mark Brandenburg
Kommentar:
Last die Hände von unseren Museum,dies gibt es so sonst nirgends!
Was soll die \"Ausrede\" der
Telekom mit betriebswirtschaftlichen Erfordernissen,vermute eher weil was gutes aus dem Osten
kommt,dies nach 15 Jahren des Beitritts!


Datum:2005-05-10
Name: Bernd Riebe
eMail: dl8hbr@tiscali.de
Kommentar:
Als ehemaliger Seefunker und nun als Funkamateur gehört immer noch der Tastfunk zu meinem Hobby.
Damals standen mir die Tränen in den Augen, als alle Küstenfunkstellen die Telegrafie per Tastfunk
einstellten. Die moderne Technik hat nun ihren Einzug gehalten. Es besteht aber immer noch ein
Unterschied zwischen dem unausweichlichem Wechsel der Betriebsarten und die Schließung eines
erhaltenswürdigen und geschichtsträchtigen Museums. Ich wäre sehr traurig, wenn der Mietvertrag für das Museum des schnöden Mammons wegen nicht mehr verlängert wird. Hoffentlich melden sich viele
Interessenten und plädieren für den Erhalt dieses Funkmuseums.

de DL8HBR


Datum:2005-05-10
Name: Ralf K. Buschner
eMail: r_buschner@gmx.de
Kommentar:
Ich finde es unglaublich, daß die Betriebswirtschaftler der Telekom schon derart weit von der
Materie entfernt sind, daß sie ein solches Projekt wie das Funkermuseum - und damit ein wichtiges
Stück Geschichte - einfach so den Bach \'runtergehen lassen wollen.
Vielleicht sollte sich mal das
Fernsehen bei euch blicken lassen, sowohl die öffentlich rechtlichen als auch die Privatsender, da
läßt sich doch bestimmt etwas draus machen!
Und nachdem ich letztes Jahr das Museum nur von außen
gesehen habe, klappt\'s bestimmt dieses Jahr nochmal, wenn ihr geöffnet habt! ;-)

Viele
Grüße,
Ralf K. Buschner, DL5MHK


Datum:2005-05-09
Name: R.Schröder
eMail: rfsch@web.de
Kommentar:
was die Telecom mit dem einzigartigen Museum vorhat, ist nicht zu fassen. Es herrscht offenbar der blanke Commerz und Kultur und Geschichte wird
achtlos plattgemacht. Wo werden wir enden, wenn so weiter gemacht wird ???



Datum:2005-05-08
Name: Wilfried Kahle
eMail: w.kahle@vodafone.de
Kommentar:
Es ist unglaublich ein technisches Denkmal einfach zu schließen. Die Telekom, als Einrichtung für
Kommunikation und Information, müßte eigentlich ein Interesse daran haben ihre technischen Wurzeln zu behalten. Für mich als gelernten Fernmeldetechniker ist das einfach unglaublichs so mit der Vergangenheit umzugehen. Lieber Förderverein, kämpft weiter um den Erhalt Eurer Arbeit.


Datum:2005-05-07
Name: Marscner
eMail: h.mar-@t-online.de
Kommentar:
Sehr geehrter Herr Säuberlich,

in der Morgenpost-Ausgabe vom Freitag, den 6.Mai 2005 habe ich mit Erstaunen und Befremden lesen müssen, daß das ?Aus? für das Museum für Funktechnik in Königs Wusterhausen bevorsteht.
Aus meinen Besuchen und Kontakten zu Mitarbeitern des Museums, weiß ich um den Fleiß, der Mühe,der Opferbereitschaft und der Freizeit, die von meist (auch ehemaligen)Mitarbeitern der Deutschen Telekom erbracht wurden.
Vielen Auszubildenden, Studenten und technisch interessierten Menschen aus In- und Ausland wird anschaulich gezeigt, wie die Entwicklung der Funktechnik erfolgte. Sie zeigt, wie diese Erfindung Einfluß auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens Einfluß genommen hat. Denken wir nur an die Entwicklung der Bereiche Politik, Militär, Wirtschaft und Unterhaltung, die ohne Funktechnik aus heutiger Sicht nicht mehr vorstellbar ist. Alle Verantwortlichen dieser Bereiche sollten sich der Sternstunde bewußt sein,die
von diesem kleinen historischen Ort am Rande von Berlin mit dem ersten Live-Konzert ausging!
Wenn
ein Konzern, der auf der Grundlage dieser Erfindung international agiert und Gewinne macht, aber für diese kulturhistorische Einrichtung angeblich kein Geld zur Verfügung hat, negiert offensichtlich die Leistung der ehemaligen Menschen, die sich mit Engagement, Zielstrebigkeit und Fleiß für diese Sache und somit für den Erfolg des Unternehmens eingebracht haben.
Der Preis für den Erhalt des Standortes kann sicherlich nur einen geringen Bruchteil dessen ausmachen, was für die Repräsentanz der DT-AG zur Zeit ausgegeben wird. Nach meinem Verständnis gehört letztendlich dieses kleine Museum zur Firmengeschichte und zum nationalen Erbe.
In diesem Sinne hoffe ich , daß sich diejenigen endlich der Verantwortung bewußt werden, die der Meinung sind, daß sich ein Museum in Mark und
Pfennig (Cent und Euro) rechnen muß. Es rechnet sich auf jeden Fall im Sinne von Bildung und
internationalen Ansehen.
Herr Säuberlich ich wünsche Ihnen viel Kraft und Erfolg auf dem Weg zum Erhalt des Museums.

Hochachtungsvoll
H. Marschner


Datum:2005-05-03
Name: Elke Weigt
eMail: elke.weigt@web.de
Kommentar:
Auch ich habe den Artikel in der Zeitung gelesen, daß das Museum geschlossen werden soll.
Mein Großvater, Herr Paul Trautmann, hat die Türme mit entstehen lassen und ich bin echt stolz darauf.
Natürlich will ich noch das Museum besuchen, ehe die Tor geschlossen werden.
Ein Gruß an alle Leser des Gästebuches.



Datum:2005-04-18
Name: Peter Meier
eMail: xxx@yyy.de
Kommentar:
Das ist ja unglaublich, was in der Zeitung steht. Muss das Museum wirklich schließen?

Datum:2005-03-25
Name: Rainer Suckow
eMail: verein@funkerberg.de
Kommentar:
Liebe Besucher,
ab sofort sollte das Gästebuch spamfrei sein.
Vielen Dank für ihren Besuch



Datum:2005-01-21
Name: Matthias Gabriel
eMail:Matthias.Gabriel@AOS-ROS-Eilers.de
Kommentar:

Hallo Mitschüler der Funkschule. Ich war ab 1988 bis zur Wende 1990 in der BSFuDP. Erinnert Ihr Euch noch? Schöne Zeiten haben wir auf dem Funkerberg verlebt. Lehrer wie Fr. Glanz, Hr. Panzer, Hr. Schubert mit dem C64, Hr. Gade, Hr. Gronau, Hr. Seidenstricker, Fr.u.Hr.Lehmann, und die geplagten Internatsmitarbeiterinnen hatten so manche frohe Stunde mit uns. Wir kamen aus allen Regionen der DDR. Wie Hr.Reichelt Rügen Radio, Hr.Wagenschwanz Thüringen, Hr. Köckritz / Lehmann Sachsen, Fr.Stammberger / Hr.Steger Thüringen, Hr. Steihoff Sachsen Anhalt usw. Bis dann MGPunkt@t-online.de o.




Datum:2004-12-27
Name: Frank Wagner
eMail
Kommentar:

Ich habe auf dem Funkerberg in der Funkschuhle ab 1979 für 2 1/2 Jahre gelernt zum Fa.f.Nachrichtentechnik. Danach ging es zurück zum Heimatfunkamt "Rügen Radio". Leider ist mit der Einstellung des Sendebetriebes in vielen Funkstellen auch das Flair dieser Zeit eingestellt und gegen die moderne Technick und die moderne Hecktick eingetauscht worden. Vielen Dank für die Erhaltung der Erinnerung an diese Technik und diese Zeit.
Die besten Grüße von der Insel Rügen





Datum:2004-008-25
Name:Kernbach, Bernd
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Hy ihr Funker!
Ich interessiere mich sehr für die bevorstehende Neueröffnung des "Radio KW", und würde mich freuen
ein paar Informationen dazu auf euerer Homepage zu
finden.
Bin selber DJ und betreibe eine mobile Diskothek,
daher auch mein Interesse, schaue bald mal wieder vorbei,
ansonsten echt Klasse die seite!!!
Bye,Bye! MFG DJ Berndte!





Datum:2004-08-23 Name: Usche,Richard
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Aus meiner Familie ist mir bekannt, dass mein Grossvater den Funkerberg aufgebaut hat und dort gearbeitet hat. Haben Sie weitere Informationen !




Datum:2004-06-13 Name: G.,H.Damm/Zeesen/dm2awd
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Betrifft LINKS: Die auf der "senderkw" Seite angegebene LINK-ADR.zu meiner HP:ZEESENER-Funkgeschichte ist
bitte zu berichtigen: www.zeesen-dm2awd-radio.de
Bzw.ist bei der Leitung via T-Online aus der ADR aus dem Rufzeichen die Ziffer 2 zu streichen.ERGO dmawd.
Die ueberarbeitete senderkw-Seite ist noch besser geworden,
dank Rainer Suckow als der grosse Macher. TNX-Rainer!
73 Gerhard dm2awd/dn2ad - ZEESEN






Datum:2004-06-06 Name:honey
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party am wochenende am funkerberg war richtig cool, ihr solltet öfters feiern! schöne grüsse an die DJ`s, guten musikgeschmack :)





Eine wunderbare Idee. Im Grunde müßte es doch auch noch Hörbeispiele geben. Haben Sie so etwas?

Richard

- Thursday, May 20, 2004 at 18:08:02 (CEST)


Hallo,

eine wirklich interessante Seite. Habe selber mal auf dem Funkerberg meine Lehre gemacht ca. 1988. Damals war mein Lehrmeister Hr. Piesker... kennt den noch jemand?

Grüße

Lutz Richter


Lutz Richter

- Thursday, May 13, 2004 at 11:49:50 (CEST)


Schöne Seite, viel Inhalt. Weiter so !

Frank

- Saturday, May 08, 2004 at 22:50:22 (CEST)



Liebe Museumsbetreiber und Vereinsmitglieder, Eure Homepage
und die Ausstellung sind sehr aufschlussreich und interes-
sant. Eine spezielle Frage habe ich jedoch, wird Eure Adres-
se nicht mit Senderhaus bezeichnet, oder gab es bei Euch
auch ein Sendestudio und wenn, wann ? Eure Elke


Elke Kittelmann

- Friday, March 19, 2004 at 21:23:25 (CET)


Hallo Ihr auf dem Funkerberg! Es ist immer wieder schön zusehen, dass man
mit seinem Fehling für Rundfunk nicht alleine ist. Für Eure Stiftung alles Gute
und bis bald mal wieder...in KW! http://db0ft.ccx.de


Rocco Busch, DL1XM

- Monday, February 02, 2004 at 21:03:26 (CET)




Am 21.1.2004 haben wir den "Förderverein Industriedenkmal Radom Raisting
gegründet".(35 Gründungsmitglieder) Siehe: WWW.spacetouch.de, für alle die auch
an der Geschichte des am C-Bandes Interesse haben. MfG Ronald Sinda Raisting



Ronald Sinda

- Thursday, January 29, 2004 at 14:51:51 (CET)




Hallo Funkerfreunde Hier in Bayern sind wir auch gerade dabei ein
technisches Denkmal, das bis 1985 von der Post genuzt wurde, zu erhalten. Es ist
eine 40 Jahre alte Satellitenantenne in einem Radom (Traglufthalle mit 15 Tonnen
Gewicht). Erste Übertragungen mit Early Bird, Telstar, Relay u.s.w. Entwicklung
der Videoübertragung über Satellit u.s.w. Wer Interesse hat: www.spacetouch.tk
(noch..hoffe bald: .de) Dazu werden wir am 21.1.2004 einen Verein gründen. Mit
freundlichen Grüßen Ronald Sinda Raisting (und vielen Dank für die Hilfe vom KWH
Museum)


Ronald Sinda

- Wednesday, January 14, 2004 at 09:55:47 (CET)




gratuliere, koennte man auch eine qsl...bekommen?

ya5rg

- Friday, January 09, 2004 at 19:22:43 (CET)




Ich bin zufällig auf diese site gekommen... -- Sehr gut... K.A.Lehnsdal
(Jahrgang 1923) ehem Funker der Nah-Aufklärer-Gruppe 3 (NAG3) und immer noch
HF-Amateur Decknahme: Radiomonitor +


K.A.Lehnsdal

- Tuesday, December 23, 2003 at 12:07:16 (CET)




Wir waren am 25.11.2003 zum zweiten Mal im Museum am Funkerberg.Wir finden
immer wieder Interessantes und Sehenswertes bei dieser liebevoll
zusammengestellten technischen Ausstellung, die wir gernein unserem
Freundeskreis weiter empfehlen.Mit freundlichen Grüssen. Team ABEKOM,
Bergmann-Str.72


Kulwant

- Thursday, November 27, 2003 at 08:05:19 (CET)




Ich habe von 1958-1961 im heutigen Museumsgebäude gelernt.Damals war genau
am Platz des jetzigen Funkerberg-Modells die Lehrwerkstatt. Lehrausbilder waren
die Herren Altmann, Manteufel und Piesker.Im Februar 1961 lieferten wir unser
Gesellenstück, die "Zeilenlupe" ab.Jetzt waren wir Funkmechaniker ! Gern
erinnere ich mich an diese Zeit , an die Freunde Senftleben, Herrgoß,
Runds,Weiland,Herbst, Fröhlich u.a. und an die ausgezeichneten Lehrausbilder.
PS: Sollte mal jemand der damaligen Lehrlinge den Eintrag lesen, dann kann er
sich unter Bernd-MichaelM@t-online.de mal melden.


Bernd-Michael Meyer

- Tuesday, November 25, 2003 at 18:11:37 (CET)




Ich arbeite mit eine Seite über alte und "neue" Schwedische stationen auf
lang- und mittelwelle. Ich hätte gern information wie Bilden, Artikeln u.s.w.
Bitte Sie die Seite besuchen an http://hem.passagen.se/longwave/?noframe/ 73 de
Christian SM6VPU


Christian Stödberg

- Friday, November 21, 2003 at 21:47:26 (CET)




Ich war am 13.11.03 mit Kulwant am Funkerberg und war begeistert von der
Ausstellung und den netten, ausführlichen Informationen der Mitarbeiter!!


Ellen

- Friday, November 14, 2003 at 09:39:59 (CET)




Ich bin heute den 13.11.2003 Funkerberg gewesen.Ich fand die Ausstellung
sehr interessant und habe sehr viele neue Infomationen bekommen,
super!!!!!!!!!!!


Kulwant

- Thursday, November 13, 2003 at 21:37:44 (CET)





Ich war 2002 schon mal zur Besichtigung und komme auch 2003 wieder.
Einfach spitzenmäßig gemacht. Super !!!!!!


DG 6 OAW

- Tuesday, October 14, 2003 at 10:13:51 (CEST)




Hochinteressante Darstellung, Gruß aus dem Auetal im Schaumburger Land.

Jochen Clausing, DL4OAT

- Sunday, October 05, 2003 at 18:48:35 (CEST)




Hallo liebe YL und lieberOM,habe heute am 25.08.03 die Homepage
besucht,hat mir sehr gut gefallen.weiter so.VY 73 es55 de DO1BJS besucht mal
unsere Seite www.do0aaa.de


Jack DO1BJS

- Monday, August 25, 2003 at 23:21:08 (CEST)




Gut gemacht und informativ.

Karl-Heinz dl7ob

- Sunday, August 24, 2003 at 06:15:23 (CEST)






Ich war vor einigen Jahren Mal in KW dazu muss ich sagen sehr freuntlich
und endgegenkommend Eure Mitarbeiter. Extra wegen mir und meiner Frau ,trotz das
offizel Geschlossen war ,eine Fürung. Hierfür Bedanke ich mich Nochmalz (und
schöne Grüsse vom Grossen Inselsberg bei Gotha)


Naitpage

- Sunday, June 15, 2003 at 03:43:25 (CEST)




Recht vielen Dank an Frau Nowottny, die unsere angemeldete Gruppe am
Sonnabend, d. 24.5.03, sehr sachkundig und arrangiert durch das Rundfunkmuseum
geführt hat. Es lohnt sich wirklich und wir werden für den Funkerberg unter
Bekannten werben!


Ulrich Roeske

- Friday, May 30, 2003 at 07:56:02 (CEST)




am 09. Mai besuchten wir die meiner Meinung nach einzigartige Ausstellung
der deutschen Rundfunkgeschichte in Königs Wusterhausen. Hier ist für alle etwas
dabei: Die Kleinen lernen, wo der Mann in Radio wohnt, die Laien erfahren etwas
über Funkwellen und Geschichte, und für die Profis ist es Kleinod mit absolutem
Seltenheitswert. Wir bekamen eine erstklassige und absolut kompetente Führung
durch die Ausstellung von einem ehemaligen Mitarbeiter der Deutschen Post mit
Feuer in den Augen, wenn er uns die Dinge erklärte. Ein Besuch ist absolut
empfehlenswert (meine Meinung). Die Leute, die das auf die Beine gestellt haben,
arbeiten ohne Unterstützung von offiziellen Stellen, um den Anfang und die
Geschichte des Rundfunks in Deutschland für alle zugänglich zu halten. Fahren
Sie doch einfach einmal hin.


Uwe Tomalik

- Sunday, May 11, 2003 at 18:12:48 (CEST)




Sehr nettes website! Gutes Glück mit der Öffnung Zeremonie an Mai 18.!


Kjell Holmstrand / Teracom, Schweden

- Friday, May 09, 2003 at 14:48:10 (CEST)




-GRATULIERE-

http://www.dl7om.com

- Monday, May 05, 2003 at 22:02:12 (CEST)




An alle Besucher und Leser, insbesondere Harald, der eifrige Schreiber und
Funkamateure: Etwas besonderes: Wir errichten eine "Stiftung Funkerberg" und
brauchen dazu jede Menge Ideen und Geld. Wir bauen gerade eine homepage dazu
auf. Näheres in Kürze. Wer will mit Ideen und Geld helfen?? Harald soll mal
mitteilen, wie das mit den Antennen gedacht ist für Sendebetrieb etc. Bitte
email senden an effert@siftung-funkerberg.de oder verein@senderkw.de Udo Effert


udo Effert

- Sunday, April 27, 2003 at 19:31:40 (CEST)




Hallo, wir waren am Ostersamstag zum ersten Mal auf dem Funkerberg. Es hat
mich sehr berührt, hier in die Geschichte des deutschen Rundfunks einen Einblick
zu erhalten. Die Ausstellung mit den ganzen Exponaten ist gut gelungen. Vielen
Dank auch nachträglich nochmals an die kurzfristig eingeleitete Führung durch
die Räume und die gute Dokumentation! Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und
Freude, ein Stück deutscher Geschichte am Leben zu erhalten! vy 73, Chris
dl6gce@darc.de


Christian, DL6GCE aus München

- Tuesday, April 22, 2003 at 23:16:37 (CEST)




Guten Tag Bin wieder mal auf die KW Seiten gestossen und habe mich dabei
erinnert wie interessant es in diesem Museum sein müsste,da ich besonders an
alten Gross - Funksendeanlagen interessiert bin.Die Anreise ist halt weit.
Salzburg - Berlin!. Aber heuer klappts bestimmt !!! Grüsse aus Salzburg ! Gerald
OE2SCM


Gerald Schaber

- Thursday, April 17, 2003 at 20:27:43 (CEST)




Auch im mittleren Neckarraum gibt es einen alten Sendemasten und zwar in
Hirschlanden, siehe http://forum.myphorum.de/read.php?f=8773&i=32245&t=32245 und
http://www.sender-tabelle.de/Fotos/Sueddeutschland/hirschlanden/Mast.jpg


Obelixx

- Thursday, April 17, 2003 at 01:57:43 (CEST)




Es gibt übrigens auch heute noch einen hölzernen Sendeturm und zwar in
Gleiwitz in Polen, siehe http://www.mdr.de/viaeuropa/themen/377134.html


Harald

- Friday, March 21, 2003 at 12:12:06 (CET)




Die Party mit KenFM war megastark. Könnt Ihr wiederholen!

Hannes

- Wednesday, January 22, 2003 at 12:32:06 (CET)




Haben Sie schon meinen Beitrag über den Antennenmeßplatz Brück auf
http://www.lostplaces.de/forum/viewtopic.php?t=556 schon gelesen? In Brück
befinden sich seit der Sprengung des Holzturms des Senders Potsdam-Golm am
25.10.1979 und der Sprengung des Holzturms in Ismaning am 16.3.1983 die einzigen
großen Holztürme für funktechnische Zwecke in Deutschland, deren Konstruktion
nicht von einer Wetterschutzverkleidung verborgen ist.


Harald

- Tuesday, November 12, 2002 at 14:38:51 (CET)




Ich finde KW eigentlich ganz gut. Der Ort ist sehr schön und ruhig. Es
gibt immer einige Sachen die einen Stören aber naja. Die Museen und das Schloss
sind sehr schön. Meine Klasse ist zum -Teil sehr faul und ich fühle mich
unterfordert. Liebe Grüße an Mutti von Sabine und Jeanette


Sabine Zeuchner

- Wednesday, August 21, 2002 at 10:12:11 (CEST)




Manche Funkamateure wie http://www.qru.de/vlf.html machen Sendeversuche im
Bereich um 9 kHz. In diesem Frequenzbereich ist eine geeignete Antenne ein
großes Problem. Wäre die auf der Seite
http://www.lostplaces.de/harald-deadline/index.html vorgestellte "tote"
Hochspannungsleitung geeignet? Mir ist nicht bekannt, ob die
Betreibergesellschaft EnBW AG die Nutzung dieser Leitung für solche Zwecke
zuläßt, aber immerhin durften schon Funkamateure während Wartungsarbeiten am
Langwellensender Donebach der Deutschen Telekom AG die riesigen Antennenmaste,
welche mit einer Höhe von 360 Metern die zweithöchsten Bauwerke Deutschland
sind, für Sendeversuche im LW - Amateurfunkband ( Frequenz um 136,8 kHz) nutzen!


Harald

- Monday, January 20, 2003 at 02:12:49 (CET)




Ich habe auf dem Funkerberg gelernt. Heute bin ich noch ab und zu mal dort
zum Lehrgang! Es ist immer wieder schön, auch bei Euch im Museum zu sein! Schaut
auch mal auf meine Seite: www.vfdb.net/91


Rocco, DL1XM

- Wednesday, December 18, 2002 at 00:52:56 (CET)




Eine interessante Idee wäre es doch im Museum in KW einen Sender
einzurichten, über den jeder gegen Bezahlung mit Hilfe eines Computers eine
kleine Morsebotschaft in den Äther schicken könnte. Die Eingabe der Botschaft
erfolgt ganz normal mit der PC – Tastatur, ein spezielles Computerprogramm
wandelt diese um in einen Morsecode, der dann über den Sender in A1 – Modulation
abgestrahlt wird. Am besten wäre es für diesen Sender eine Frequenz unter 24 kHz
zu verwenden, denn dann könnte man sie mit Hilfe von jeden PC mit eingebauter
Soundkarte empfangen, als einzige zusätzliche Hardware bräuchte man eine Spule,
die am Soundkarteneingang angeschlossen wird! (Das als Freeware auf
http://www.qsl.net/dl4yhf/spectra1.html erhältliche Programm „SpecLab"
ermöglicht die Darstellung des Empfangssignals als Frequenz – Zeit – Intensitäts
– Diagramm oder auch die Aufzeichnung desselben in einer Datei). Es wäre sogar
denkbar, das Morsesignal mit entsprechender Software direkt zu decodieren! Als
Sendegerät könnte man für eine solche niedrige Sendefrequenz eine
leistungsfähige Audioendstufe mit niedrigen Klirrfaktor verwenden, deren Ausgang
über eine Verlängerungsspule mit einer Langdrahtantenne verbunden, die an der
Spitze des Sendemastes von KW befestigt werden sollte!


Harald

- Monday, September 23, 2002 at 15:35:02 (CEST)




Das Museum in KW ist echt sehr interessant. Auf jedem Fall sollte auch der
Sendemast in KW erhalten bleiben! Er sollte als Sendeantenne für das LW -
Amateurfunkband bei 136 kHz oder für Sendeversuche im VLF - Bereich unter 10 kHz
nutzbar werden!


Harald

- Monday, September 23, 2002 at 14:28:11 (CEST)




Herzliche Grüße von der Familie Drescher. Wir wünschen weiterhin viel
Erfolg !! Anbei ein unterhaltsamer Tip für alle, die trotz der ganzen
Teuro-Aufregung ihren Sinn für Humor nicht verloren haben.
http://www.memoiren-der-deutschen-mark.de Mit freundlichen Grüßen Familie
Drescher


Familie Drescher

- Sunday, July 28, 2002 at 16:28:01 (CEST)




gratuliere

dl7om@berlin.de

- Tuesday, July 02, 2002 at 14:16:19 (CEST)




Sehr interessante Seite. Gruss Uwe www.uweweb.de

Uwe Bölike

- Monday, July 01, 2002 at 19:44:56 (CEST)




Es ist wohltuend, daß es Menschen gibt, die mit ihrem Herzblut die Idee
umsetzen und ein solches Museum eingerichtet haben. Ein Rundgang am 7. Mai hat
mir große Freude bereitet. Überrascht war ich auch darüber, daß sogar einer von
den ehemaligen RIAS Mittelwellenstörsender zu sehen ist. Wer es noch weiß: Am 1.
November 1978 wurden diese aufgrund der Umsetzung des Helsinki-Abkommens von
1975 flächendeckend abgeschaltet. Somit waren beide Mittelwellen von
Berlin-Britz DDR-weit auch tagsüber sehr gut zu hören. Ich bedauere nur, daß ich
damals keinen Mitschnitt von den gestörten Programmen gemacht habe, um ein
Tondokument aus jenen Jahren des Kalten Krieges zu behalten! Ihnen allen wünsch
ich gutes Gelingen Ihrer weiteren Vorhaben. http://www.eberhard-koeppe.de/


Eberhard Köppe

- Thursday, May 30, 2002 at 11:45:39 (CEST)




und damit konnte ich persönlich erstmalig auf eigener Anlage die
web-Seiten ansehen! o.k.


HERR Menz

- Saturday, April 20, 2002 at 15:59:10 (CEST)




Hallo alle miteinander! Wir waren heute auf dem Berg und waren alle schwer
begeistert. Das ist alles noch Technik und Qaulität zum anfassen! Prima Sache.


Andreas Goselitz

- Sunday, February 10, 2002 at 18:40:56 (CET)




Ich komme aus KW und wollte ein Münchenerin erklären wie schön und alt KW
ist, leider nur wenig zu lesen drüber und zu wenig Bilder zu sehn über den
Funkturm. Und den Wasserturm auf dem Gelände?Na aber trotzdem eine etwas tolle
Seite . Viel Erfolg noch.


Hollatz ,Thomas

- Sunday, January 20, 2002 at 12:41:59 (CET)




War heute im Museum, und jetzt zurück in Hamburg sende ich herzliche Grüße
und danke für die gelungene Ausstellung und die Dieselvorführung.


Martin Fritz, DL2HAO

- Sunday, November 11, 2001 at 22:48:57 (CET)




Ein dickes Lob zu dieser informativen Seite. Habe mir hier tolle
Vorabinformationen besorgt und freue mich auf den Besuch. Bis dann ... MfG.
Marcus Busch


Marcus Busch (DL1EKC)

- Sunday, August 19, 2001 at 12:38:18 (CEST)




Freundliche Grüsse von Lahti. Lahti Radioänthusiaste eVb ist 1924 gegrundet
und hatte eine eigene Rundfunkstation ab 26.12.1925 in Eisenbahnstrasse 9. Wir
wünschen viel Erfolg. Langwellestation in Lahti war der stärkeste Sender in
Europa in seiner Zeit. Bitte besuchen unsere Webseite http://www.jln.pp.fi -
doch in Finnisch.


Lahden Radioharrastajat, Lahti, Finnland

- Sunday, August 12, 2001 at 14:47:04 (CEST)




Gruß aus dem Norden. Habe mich vor einem anstehenden Besuch hier informiert.
Es hat mir gut gefallen


Werner

- Friday, August 03, 2001 at 00:55:08 (CEST)




Sauber gemacht und sehr lehrreich! Auch hier findet ihr Bekanntes zum Thema:
http://members.aol.com/WOJONA/ Grüße aus Nauen!


Opa Jolle

- Tuesday, January 09, 2001 at 21:10:57 (CET)




Sorry, ich habe die Öffnungszeiten des Museums unerwartet unter dem Link
"Kontakt" gefunden und nicht wie erwartet unter "Museum". k.feigl@gmx.de


k.feigl@gmx.de

- Saturday, January 06, 2001 at 00:18:24 (CET)




Sehr geehrte Damen und Herren, Ich kann leider auf Ihrer gelungenen Homepage
zum Funkmuseum nirgends die Öffnungszeiten für meinen geplanten Besuch finden.
MfG Karlheinz Feigl


k.feigl@gmx.de

- Thursday, January 04, 2001 at 23:39:24 (CET)




Es war sehr schön, an der Verabstaltung teilzunehmen. Wir sehen uns wieder
zur Jahreshauptversammlung am 27.01.2001. Karin Lange


RadioMuseum Köln e.V.

- Monday, December 25, 2000 at 12:03:57 (CET)




Dank an alle Mitwirkenden und Akteure sowie Sponsoren für das tolle Ereignis
am Vorabend des Weihnachtsfestes 2000 ! Dank auch an Rainer für die schönen
Aufnahmen und den Kurz- bericht. M.Bähr


Manfred Bähr Vereinsvorsitz

- Sunday, December 24, 2000 at 16:57:27 (CET)




Ein echt tolles Museum und vielen Dank für die super Führung (über drei
Stunden).Auch für einen Wessi ein Erlebnis. Danke PS.: Ich komme bestimmt mal
wieder!!!!!!


Peter Mertsch / Radio Bremen

- Tuesday, December 19, 2000 at 14:29:11 (CET)




Ich war mit meiner ganzen Klasse im Funfermuseum. Wir haten eine Führung.
Sehr Preiswehrt mus man sagen. War sehr interessant.


Karl

- Thursday, December 14, 2000 at 13:30:11 (CET)




Ich war mit meiner Klasse da und es hat allen gut gefallen. Manchen hat es
nicht gefallen, aber den gefällt ja auch gar nichts. Mir hat es sehr gefallen,
obwohl ich schon alles mindestens 100 Mal gesehen habe, denn ich habe mal auf
dem Funkerberg gewohnt. Macht weiter so und versucht noch etwas zu finden was
ihr austellen könnt, dann komme ich auch gerne mal um mir es an Zu schauen. Bis
bald euer Tobias Münch


Tobias Münch (Sohn von Heinz M.)

- Friday, December 01, 2000 at 14:47:11 (CET)




Mein heutiger Besuch auf dem Funkerberg in KW war eine echte Bereicherung.
Ich habe schon mehrere Sendeanlagen besichtigt, darunter Jülich (DW) und
Junglinster (RTL), aber den Ort des Urknalls einmal zu besichtigen, ist etwas
besonderes. Ich danke nochmals den Herren, die sich noch nach Schließung des
Museums mir und meiner Begleitung so viel Zeit widmeten. Interessant auch
herauszufinden, daß mein Stimmchen schon mal über KW ausgestrahlt wurde (603kHz)
- das wußte ich gar nicht, grins. Weiterhin viel Erfolg und Diesel (fürs
Aggregat) wünscht Daniel Möller.


Daniel Möller, www.daniel-moeller.de

- Sunday, October 22, 2000 at 20:17:25 (CEST)




Gruesse aus MIAMI - mein erster Besuch, eine 'Map' waere gut oder habe ich
diese uebersehen. de Petra


DH8PM@arrl.net

- Friday, October 13, 2000 at 14:16:18 (CEST)




Hatte 1993 im September Gelegenheit den Funkerberg zu besichtigen und war von
der Technik begeistert. Wünsche allen Aktiven im Verein immer genügend
finanzielle Mittel und jede Menge Leute, die Dampftechnik der Nachwelt zu
erhalten.


Wilfried Geisler, DK6BM

- Wednesday, July 19, 2000 at 10:24:37 (CEST)




Hi, für uns war der Besuch sehr interessant. Das Entgeld für den Eintritt
fanden wir angemessen. Wir waren sehr beeindruckt, am Ort der Geburt des
"Deutschen Rundfunks", eine geschichtliche Aufarbeitung zu diesem Thema
vorzufinden. Der letzte grosse Funkmast muss erhalten werden! Schießlich ist er
im Stadtwappen von Königs Wusterhausen eingearbeitet. Auch die "Deutsche
Telekom" sollte den historischen Funkerberg nicht vergessen! "Zukunft kommt von
Herkunft!" Telekom, öffne weitere Sehenswüdigkeiten, so den abgeschalteten, aber
theoretisch noch betiebsbereiten Sender für das Museum!! Das Museumspersonal war
sehr höflich und kompetent. Hartmut Brüllke und Peter Hahn


Hartmut Brüllke und Peter Hahn

- Saturday, July 15, 2000 at 22:50:24 (CEST)




Es freut mich, dass der Funkerberg nun auch im Internet vertreten ist. Macht
weiter so. Ihr seid auf dem richtigen Weg! Schöne Grüße auch an den Peter aus
Zeesen! Gerd Klawitter ("100 Jahre Funktechnik in Deutschland")


Gerd Klawitter

- Monday, July 03, 2000 at 19:39:01 (CEST)




Hallo, werde mir ihre Homepage noch genauer angucken Sind aber schon mal
nicht schlecht aus. 73 Nils


SWL Nils

- Friday, June 30, 2000 at 09:50:19 (CEST)




Ich finde es gut, dass dieser rundfunktechnisch geschichtsträchtige Ort (und
zugleich der Ort meiner Beruftsausbildung - und erster Jugendsünden) mit so viel
Idealismus erhalten wird. Macht weiter so !!


Jürgen Erdmann

- Tuesday, June 27, 2000 at 08:59:17 (CEST)




An Hand der MV vom 9.6.00 mußte ich mir mal Ihre Internetpäsents anschauen.
Nicht schlecht ! Auch die Idee der Versteigerung gefällt mir. Leider bin ich
kein Sammler dieser Exponate, schade ? Laßt Euch nicht entmutigen, jeder Anfang
ist schwer. Mir hats jedenfalls gefallen, bis zum nächsten mal und frohe
Pfingsten.


Fam.Jankowsky

- Saturday, June 10, 2000 at 01:20:57 (CEST)




Test FV Gästebuch

Rainer Suckow

- Friday, May 12, 2000 at 20:39:10 (CEST)